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tomwatayan
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Ich sehe da jetzt den Sinn in dem Artikel nicht. Ist doch logisch, dass ich bei einem unbekannten Spiel nicht gleich bei Release zum Vollpreis kaufe, sondern erst einmal abwarte. Und wenn die Spielereihe bekannt ist und mir sehr gut gefällt, sitzt das Geld natürlich lockerer. Und das ist vollkommen unabhängig davon, ob es ein Indie-Spiel ist oder es von einem Großentwickler kommt.
Das hat auch nichts mit Umsonst-Kultur zu tun, sondern einfach mit dem riesigen Pile-of-Shame, der es total unnötig macht, ein Spiel direkt für den gleichen Tag zum Losspielen einzukaufen, weil ich mich gerade noch in der Mitte von fünf, sechs anderen Spielen befinde, von denen mindestens zwei womöglich niemals zu Ende gespielt werden.
12.10.2018 22:14 tomwatayan ist online Beiträge von tomwatayan suchen Nehmen Sie tomwatayan in Ihre Freundesliste auf
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Hmm ... so habe ich das noch gar nicht betrachtet. Der Autor ist ja offensichtlich schon davon ausgegangen, dass die Käufer ihre Ware auch sofort benutzen (seine Beispiele beziehen sich ja auch direkt auf solche Fälle). Und die Bemessung eines Wertes anhand der Spielzeit ist schließlich unabhängig vom Besitz anderer Spiele.
Das "Abarbeiten" des "Schand-Stapels" ist aber tatsächlich ziemlich mühselig und hat auch bei mir mittlerweile zu einer Einstellung weiterer Käufe geführt. Allerdings hielt mich das zu "aktiven Zeiten" nie vom Kauf ab. Mir war da eher die Kombination aus Neuware & Original-Auflage wichtig und dafür habe ich dann auch gern den vollen Preis bezahlt. Da ich mit rein digitalen Käufen jedoch absolut gar nichts am Hut habe, stehe ich wohl ohnehin ausserhalb der Diskussion um Indie-Spiele Baby .

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13.10.2018 07:59 Heinrich Reich ist offline Beiträge von Heinrich Reich suchen Nehmen Sie Heinrich Reich in Ihre Freundesliste auf
tomwatayan
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Mich hält es ja auch nicht von aktiven Käufen ab, wenn ich das Gefühl habe, dass mir das Spiel definitiv gefallen wird. Aber wenn der Autor schreibt, die Leute haben das Geld für FIFA, Call Of Duty und GTA übrig, aber nicht für "Everybody’s Gone To The Rapture", dann liegt das wahrscheinlich einfach daran, dass man mit letzterem nichts verbindet und per se erst einmal vorsichtig ist. Und die Vorsicht wird weniger, je günstiger der Preis.

Natürlich würde ich auch gerne die Indie-Entwickler unterstützen, aber deswegen kaufe ich ja nicht die Katze im Sack oder Sachen, die mich überhaupt nicht interessieren. Deswegen gilt leider auch bei Indie-Entwicklern: Mehrteilige Spiele ermöglichen ab Teil 2 höhere Gewinneinnahmen, weil man dann über Berichterstattungen oder Vergünstigungsaktionen vom Teil 1 etwas mitbekommen hat und bereit ist, Teil 2 gleich bei Release zu kaufen.
Das gilt aber nicht für Episodenformate, sondern es muss ein richtiger 2. Teil sein. Denn ich kaufe mir ja nicht eine Episode 2, wenn die weder ohne nötiges Vorwissen beginnt noch ohne Cliffhanger endet.

Oder alternativ die Möglichkeit, Teil 1 irgendwann noch einmal als Remaster/Retail-Variante erneut anzubieten. Wenn mir das Spiel gut gefiel, kaufe ich das auch gerne ein zweites Mal, wenn ich zumindest ein kleines bisschen was neu bekomme. Selbst wenn ich es dann nicht noch einmal in der Gold-Edition erneut durchspiele.

EDIT: Nochmal bezüglich Bemessung des Wertes anhand der Spielzeit: Gibt es wirklich Leute, die das so tun? Ich kann mich zumindest nicht erinnern, dass mir das in der Vergangenheit jemals wichtig war. Wobei ich auch noch nie ein gekauftes Spiel gespielt habe, das dann nur eineinhalb Stunden ging. Und alles, was darüber liegt, teilt sich dann bei mir meistens schon in mindestens zwei Spielesessions auf und fühlt sich durch die Schlafpause dazwischen dann schon automatisch lang an.

Aber: Ich habe auch noch nie einen Walking-Simulator gespielt. Daher weiß ich nicht, wie ich darauf reagieren würde, wenn der dann nach so kurzer Zeit schon wieder vorbei ist. Ich würde aber vermuten, da es sich wie ein Film anfühlt und Filme auch nicht länger sind, ist das für die Zielgruppe (also wohl nicht mich, weshalb ich noch nie einen gespielt habe, nicht einmal das so hochgelobte Journey auf der PS3) auch kein Grund, es nicht zu kaufen, weil eben ein Kinobesuch auch entsprechend teuer ausfallen kann.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von tomwatayan: 14.10.2018 07:43.

14.10.2018 07:31 tomwatayan ist online Beiträge von tomwatayan suchen Nehmen Sie tomwatayan in Ihre Freundesliste auf
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Original von tomwatayan:
[...] Aber wenn der Autor schreibt, die Leute haben das Geld für FIFA, Call Of Duty und GTA übrig, aber nicht für "Everybody’s Gone To The Rapture", dann liegt das wahrscheinlich einfach daran, dass man mit letzterem nichts verbindet und per se erst einmal vorsichtig ist. Und die Vorsicht wird weniger, je günstiger der Preis.

Natürlich würde ich auch gerne die Indie-Entwickler unterstützen, aber deswegen kaufe ich ja nicht die Katze im Sack oder Sachen, die mich überhaupt nicht interessieren. Deswegen gilt leider auch bei Indie-Entwicklern: Mehrteilige Spiele ermöglichen ab Teil 2 höhere Gewinneinnahmen, weil man dann über Berichterstattungen oder Vergünstigungsaktionen vom Teil 1 etwas mitbekommen hat und bereit ist, Teil 2 gleich bei Release zu kaufen.
[...]

Ich verstehe was du meinst. Aber diese Angst vor der Katze im Sack kann man doch (gerade heutzutage) durch Lesen von Tests oder dem Anschauen von LPs recht leicht ausmerzen. Ich selbst habe zumindest schon ewig nichts mehr "blind" gekauft. Ist das dann nicht eher eine Frage des Marketings? Also nicht nur die reine Information und Vorführung, sondern dieses richtige "Darauf-heiß-machen". Genau da können Indie-Spiele schließlich nicht mithalten.

Ich habe den Umsonstkultur-Artikel jedenfalls eher so verstanden, dass es mehr um die reine Wertschätzung geht. Und wenn ich mich da selbstkritisch hinterfrage, muss ich eben feststellen, dass ich mir darüber eigentlich keine Gedanken mache. Ich sehe mich nicht als Mäzen für Entwickler oder Künstler. Ich bin nur ein Konsument, der das vorhandene Angebot durchforstet. Und die Preis-Kalkulation überlasse ich dem Publisher (meistens bewegen die sich ja ohnehin alle auf einem Niveau Zunge raus ). Wenn mir etwas wirklich gefällt, kaufe ich es und ansonsten eben nicht. In dieser Hinsicht trifft der Punkt mit dem krassen Überangebot bei mir viel eher zu. Der Bedarf ist einfach gedeckt. Darum habe ich einige Spiele nicht deshalb gekauft, weil ich sie unbedingt haben wollte, sondern weil sie eben als Schnäppchen preiswert zu haben waren (was wohl irgendwie deine Aussage von "niedriger Vorsicht bei günstigem Preis" widerspiegelt - nur aus einem anderen Beweggrund großes Grinsen ).


Original von tomwatayan:
[...]
EDIT: Nochmal bezüglich Bemessung des Wertes anhand der Spielzeit: Gibt es wirklich Leute, die das so tun? Ich kann mich zumindest nicht erinnern, dass mir das in der Vergangenheit jemals wichtig war. Wobei ich auch noch nie ein gekauftes Spiel gespielt habe, das dann nur eineinhalb Stunden ging. Und alles, was darüber liegt, teilt sich dann bei mir meistens schon in mindestens zwei Spielesessions auf und fühlt sich durch die Schlafpause dazwischen dann schon automatisch lang an.
[...]

Also die Diskussion um die Spielzeit ist mir zumindest auch schon häufiger vor die Nase gekommen. Meist stand dabei aber der Wunsch nach "mehr Spiel" im Vordergrund. Ob das dann jemand noch "in Geld umrechnet", kann ich nicht richtig beurteilen. Da sich der Autor allerdings auf Beiträge aus Foren bezog, machen das einige offensichtlich.

Mir selbst geht es da eher so wie dir: Ich habe noch kein Spiel daran bemessen und gehöre wohl schlicht nicht zur "Zielgruppe". Alle meine bisherigen Spiele lagen mindenstens im zweistelligen Stunden-Bereich (also beim erstmaligen Durchspielen Augenzwinkern ). Diese ultra-kurzen 2-Stunden-Sachen kamen mir also erst gar nicht vor die Nase. Das hängt aber sicher auch wieder damit zusammen, dass ich eben mit Indie-Spielen nicht so viel am Hut habe.

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14.10.2018 09:35 Heinrich Reich ist offline Beiträge von Heinrich Reich suchen Nehmen Sie Heinrich Reich in Ihre Freundesliste auf
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Und möglicherweise ist das bei den Leuten, die wegen dem Preis meckern, genau der Zahlungs-Hinderungsgrund wie bei uns: Sie sind gar nicht die Zielgruppe der Produkte.
Aber sie wollen warum auch immer trotzdem daran teilhaben wegen "Kultur und so". Und während es bei anderen Kulturgütern, die man sich nur der Kultur wegen antut, häufig eine Subvention vom Staat gibt, gibt es die bei Indie-Videospielen nicht. Und da ist dann der im Vergleich zum Kunsthallenticket höhere Preis für diese Leute ein Grund zum Meckern.

Es ist ja durchaus richtig, dass gerade kleine Studios durch die vielen Freiheiten manchmal sehr gute Gameplay-Mechanik-Ideen haben, die dann erst sehr viel später in teuren Produktionen Einzug halten, aber wie in anderen Forschungsbereichen auch muss da zwangsläufig der Weg über Steuergelder gehen, wenn die Konsumenten nicht bereit sind, für die veranschlagten Geldbeträge Experimente auszuprobieren.

Und wenn ich mir Gameplay-Videos von dem erwähnten "Brigador" ansehe, dann ist das noch nicht einmal innovativ sondern erinnert mich total an ältere Spiele aus den 90ern, nur eben jetzt in HD-Auflösung. Wenn ich Fan von solch einem Genre wäre und keine vergleichbaren Alternativen hätte, würde es mir leicht fallen, 20 Euro dafür auszugeben. weil es ja wohl genau das bietet, was ich in den Videos sehen kann und wohl auch entsprechend viel Spielzeit hat.
Aber so wie ich die Kommentare der Leute verstehe, die das günstiger haben wollen, sind sie doch schon gesättigt und brauchen dieses Mech-Spiel jetzt nicht uuunbedingt. Für weniger würden sie es wohl mal ausprobieren, aber nicht für den veranschlagten Preis.

Wäre ein Spiel oder Spielprinzip alternativlos, dann findet es seine Käufer, auch zu dem Originalpreis. Da bin ich mir sicher. Bei mir hat jedenfalls der Preis, mal abgesehen von der Zeit als Schüler, wo ich wirklich enorm knapp mit dem Taschengeld haushalten musste, immer erst dann eine Rolle gespielt, wenn ich bereits eine brauchbare Alternative zur Verfügung hatte und mein Gewissen mir gesagt hat, ich solle mich doch erst damit ausgiebiger beschäftigen bevor ich schon wieder irgendwas neues kaufe.

Und die Schüler mit wenig Taschengeld können ja wohl kaum gemeint sein, denn natürlich kaufen sie lieber ein Spiel, bei dem sie dann für den Kaufpreis auch mehrere Monatsraten überbrücken können als irgendein kurzes Indie-Spiel ohne Wiederspielwert. Und das kann ihnen auch keiner ankreiden. Als Schüler waren mir Spiele mit Zufallsterrains oder Zufallsgameplay/-gegnern (hauptsächlich Strategiespiele wie Civilization, Die Siedler, Worms) jedenfalls die besten Investitionen, weil ich sie über Monate hinweg immer wieder hervorkramen konnte, ohne Langeweile zu verspüren. Und das gab mir dann die nötige Zeit, um Geld für Einmal-Durchspiel-Spiele meiner anderen Lieblingsgenres (Jump'n'Runs, Adventures) anzusparen.

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14.10.2018 10:44 tomwatayan ist online Beiträge von tomwatayan suchen Nehmen Sie tomwatayan in Ihre Freundesliste auf
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Hmm ... also hat der Autor seinen Artikel komplett auf einem Vorurteil aufgebaut und will uns damit nur nötigen, mehr Geld auszugeben ... dieser miese Kapitalist Teufel .



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14.10.2018 20:41 Heinrich Reich ist offline Beiträge von Heinrich Reich suchen Nehmen Sie Heinrich Reich in Ihre Freundesliste auf
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