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Zum Ende der Seite springen Spiel durchgespielt.... Fazit!? 9 Bewertungen - Durchschnitt: 9,009 Bewertungen - Durchschnitt: 9,009 Bewertungen - Durchschnitt: 9,009 Bewertungen - Durchschnitt: 9,00
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Gadler
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Spiel durchgespielt.... Fazit!? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Brauche mal wieder ein bisschen Schreibarbeit. In diesem Thread könnt Ihr ja mal posten, welches Spiel Ihr gerade durchgespielt habt. Einen kleinen Abschlussbericht wenn man so will.
Wie fandet Ihr das Spiel. Was hat Euch geärgert, was gefallen... wie war der Schwierigkeitsgrad... hat Euch das Spiel enttäuscht..... positiv überraschscht.
Auf jeden Fall sollte es ein Spiel sein, welches Ihr selber, und komplett durchgespielt habt. System und Genre sind egal. Vielleicht auch die eine oder andere Hilfe für kniffelige Passagen Spoilern.
Es soll hier nicht diskutiert werden. Jeder soll, sofern er möchte, einfach mal seine persönliche Meinung zum durchgespielten Spiel schreiben. Das soll kein Preview-Thread sein (den gibt es schon). Und wenn Ihr unbedingt Bilder oder sowas zum entsprechendem Spiel posten möchtet, Spoilert diese bitte!

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24.06.2008 09:13 Gadler ist offline E-Mail an Gadler senden Beiträge von Gadler suchen Nehmen Sie Gadler in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Gadler in Ihre Kontaktliste ein
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RE: Spiel durchgespielt.... Fazit!? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Spiel: Kameo
System: Xbox 360
Schwierigkeitsgrad: Leicht
Alternative: -

Hab mit Kameo in der Classic Edition gekauft gebraucht für 7 €. Und der kauf hat sich sicher gelohnt. Man ist eine Kleine Elfe die ihre Verwandten und sogenannte "Elementarkrieger" befreien muß. Insgesamt gibt es glaub ich 12 oder so. Am Anfang ist die Steurung etwas gewöhnungsbedürftig. Da man im ich sag mal im Prolog schon 3 Krieger hat und ständig angegriffen wird und man schlichtweg erstmal etwas überfordert ist mit den 3 Krieger um zu wissen was man mit welchem krieger machen muß. Das schönste ist das man den den Elementarkrieger Kampfkraut direkt am Anfang bekommt mein Liebling der 12.^^ Die Level sind alle recht einfach. Sehr positiv ist das ständig automatisch gespeichert wird also muß man nicht ständig das lvl von ganz vorne anfangen. Was das Spiel einfach macht. Mir persöhnlich aber sehr gefällt. Was auch sehr schön war ist das man die Endgegner immer mit verschiedenen kriegern besiegen muß. Es kommt also auf den richtigen Wechsel an und zur richtigen Zeit das Richtige zu machen. Negativ fiel da nur der Endgegner auf der keine kombination erforderte und so gesehen einfacher war als der erste Endgegner. War ne Enttäuschung der Endkampf. Im großen und ganzen hat mir das Spiel aber sehr viel Spaß gemacht war aber schon nach 10 stunden durch.

Was auch noch sehr posivitv aufgefallen ist sind die Passagen wo man mit einem Krieger ne Rampe rauf spring und dann im richtigen Moment wechseln muß um sich an der Wand festzuhalten.

Fazit:

Für 7€ hatte ich ne Menge Spaß mit dem Spiel. Ich kanns nur jedem emphelen irgendwo gebraucht zu kaufen den für den Preis bekommt nur selten nen Spiel was auch mal nen bisschen was taugt. smile

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24.06.2008 12:33 *BlackJack* ist offline E-Mail an *BlackJack* senden Beiträge von *BlackJack* suchen Nehmen Sie *BlackJack* in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie *BlackJack* in Ihre Kontaktliste ein
Gadler
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Kane & Lynch: Dead Men Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Spiel: Kane & Lynch: Dead Men
System: Xbox 360
Schwierigkeitsgrad: Leicht
Alternative: Army of Two, Conflict: Denied Ops

Ebenfalls ein Spiel, welches ich mir sehr spät gekauft habe. Konnte mich anfangs mit der Grafik überhaupt nicht anfreunden. Wirkte alles etwas PS2 mäßig oder sah wenigstens nach Xbox 1 aus. Habe es mir dann auch gebraucht gekauft, aber dann auch gleich an 2 Abenden durchgezockt.
Das Spiel ist wesentlich besser, als es aussieht. Anfangs fällt die verhältnismäßig simple Grafik auf.... die vergisst man aber schnell, wenn man im Spiel ist, und es anfängt zur Sache zu gehen. K&L ist ein Spiel was einen wie Army of Two pausenlos vorantreibt. Die herrlichen Dialoge, und die generell gelungene Sprachausgabe bekannter Synchonisatoren sorgen immer für den einen oder anderen Schmunzler. Die kleinen Reibereien und Beleidigungen zwischen den beiden sind einfach klasse!

Besonders gefallen hat mit der Gebrauch der Waffen.... speziell der Sound und die verbundene Action. Es gibt eine ganze Reihe davon. Alle herrlich in Szene gesetzt. Die Schießerei in der Innenstadt war wie im Film. Man fühlt sich direkt wie in den Film Heat versetzt, wenn man die rumstehenden Autos in Grund und Boden ballert. Im "Tower" des asiatischen Mafiabosses konnte man einen großen Teil der Einrichtung in Schutt und Asche legen. Einfach klasse. Die Steuerung der Protagonisten geht auch gut von der Hand. Man steuert immer nur den einen der beiden, kann dem anderen aber Befehle geben.

Einziges Manko war die frustrierend mangelnde Schussgenauigkeit. Gegner, die leicht in Deckung waren, konnte man selbst mit Anvisieren nur sehr schlecht treffen. Egal, wieviel Mühe man sich mit dem Zielen gibt, man muss grundsätzlich ein komplettes Magazin in die Richtung ballern, bis der Junge umkippt. Da wird die Munition schnell knapp. Anfangs hilft der Mitläufer zwar mit Munition aus... aber auch der hat nicht unendlich davon bzw rückt irgendwann nichts mehr heraus.
Ineterssanterweise treffen einen kilometerweit entfernte Gegner mit einer schlichten Pistole in der Hand dafür zuweilen ohne Probleme. Etwas "unausgeglichen"!!
Das war aber IMO auch schon das einzige Manko.

Der Verlauf der Geschichte ist sehr interessant (obwohl ich persönlich wenig Wert auf sowas lege), und das Spiel wird immer wieder durch kleinere Events wie Autofahrten unterbrochen. Es kommt nie Langeweile im Spiel auf. Das ganze Spiel wirkt durch die Übergänge wie ein Film. Die Locations sind auch recht abwechslungsreich, und stellenweise überraschend gut in Szene gesetzt. Es gibt sogar den einen oder anderen Endgegner. Der riesige Muldenkipper ist einer davon und zugleich eine irre Idee... und nur mit ein paar Kniffen zu erledigen (siehe Spoiler)... habe ein paar Anläufe gebraucht.
K&L ist kein Spiel, bei dem man in die Level rennt, und alles im Durchlauf niedermäht. Somit kommt man nicht weit. Man muss ständig Deckung suchen, taktisch angreifen, Waffen und Granaten überlegt einsetzen, und man muss immer ein Auge auf den Kumpel haben. Immer möglichst in der Nähe behalten, weil er Euch wiederbeleben kann (und das wird er oft müssen). Man bekommt es zum Teil mit riesigen Gegnermassen zu tun, die einen in Grund und Boden schießen... es ist aber eigentlich nie unfair wenn man sich richtig verhält, und man hat einfach den John Rambo-Vortrieb sie alle niederzumachen um weiterzukommen großes Grinsen . Man kommt generell gut durch's Geschehen.

Fazit:
Mir hat das Spiel sehr gut gefallen, und ich werde es trotz der kleineren Schwächen irgendwann wieder durchspielen. Die Grafik ist nicht unbedingt auf Xbox 360 Niveau, passt aber zum Geschehen. Seht Ihr es für 30-35€, schlagt zu. Da kann man nichts falsch machen, wenn man auf solche Spiele steht.

Lösung Muldenkipper & Polizeiverfolgungsjagd:


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24.06.2008 13:57 Gadler ist offline E-Mail an Gadler senden Beiträge von Gadler suchen Nehmen Sie Gadler in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Gadler in Ihre Kontaktliste ein
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Spiel: TimeShift
System: PC
Schwierigkeitsgrad: Mittel
Alternative: -

TimeShift aus dem Hause Vivendi setzt grössenteils auf die taktische Stärke des Quantenanzuges, mit dessen Hilfe man die Zeit langsam laufen lassen, pausieren oder rückwärts laufen lassen kann. Allerdings sind die Rätsel doch eher mau. Ab und zu muss man 2 Schalter fast gleichzeitig drücken, wozu der Pause-Modus nützlich ist. Das Vorbeikommen an manchen Maschinen erfordert den Einsatz des Zeit-Rückwärtslaufens.
Spassiger allerdings ist es, dem Gegner im Gefecht die Waffe aus den Händen zu reissen und seinen verdutzen Kommentar zu hören.
Grafisch ist TimeShift recht opulent ausgefallen, die Texturen sind recht gut aufgelöst, Gegner toll gemodelt und animiert, Lichteffekte pompös in Szene gesetzt und die Tiefenschärfe im Zielmodus kommt recht realistisch rüber. Der Sound gibt von Explosionen bis hin zum Waffenfeuer eine Menge her und lässt die Boxen ordentlich rummsen.
Hauptkritikpunkt am Spiel ist eigentlich die sehr linear ablaufende Handlung, stets folgt man stur der Markierung auf der Karte, und das von Auftrag zu Auftrag. Spielerische Freiheit gibt es höchstens in der Art des Meuchelns - mag man sich heranpirschen und die Gegnerentwaffnen oder ihnen lieber gleich per TimeStop einen Pfeil mit der Armbrust verpassen. Diese ist übrigens wohl eine der wichtigsten Waffen in TimeShift, oder zumindest eine praktischsten, denn sie verschiesst Pfeile, die im Gegner stecken bleiben und später diesen in einer handfesten Explosion in Teile sprengen.
Was noch etwas gestört hat, war das viele Trial&Error, da manche Situationen nur durch rumprobieren zu lösen waren.

Fazit:
TimeShift ist eines der wenigen Spiele, die ich komplett durch gespielt habe, da die Motivation trotz der Gradlinigkeit stets aufrecht erhalten wurde, was für mich an der netten Grafik und den taktisch ansprechenden Einsatzmöglichkeiten des Anzugs liegt. Egoshooter-Fans ist es wirklich zu empfehlen.

Screenshots:


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Spielt zur Zeit: Victor Vran | Heroes of the Monkey Tavern | Quake 4 | A Hat in Time

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24.06.2008 20:29 Atreyu ist offline E-Mail an Atreyu senden Beiträge von Atreyu suchen Nehmen Sie Atreyu in Ihre Freundesliste auf
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RE: Spiel durchgespielt.... Fazit!? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Spiel:Bioshock
System:Xbox 360
Schwierigkeitsgrad:Leicht
Alternative:-

Die Macher von Bioshock haben die Unterwasser Welt genial erschaffen,von den Durchgangs röhren bis hin zu den Technischen Geräten die so richtig schön nach 50,60er Jahre aussahen,wie in einem SF Film aus der Zeit.
Das ganze Ambiente hat eine glatte 10 verdient durch seine immense Vielfalt.
Es wurde nie Langweilig in dem Spiel,die Idee das ganze am Meeresgrund spielen zu lassen war auch Top.Schönes und Empfehlenswertes Spiel.
Die Steuerung ist auch sehr gut gelungen im vergleich zu Turok beispielsweise.
Die Alternativen Enden sind ebenfalls eine Nette Idee gewesen.Die Story war auch gut und Spiegelt wie Ich finde so einige Sachen aus dem jetzt ganz gut wieder.

Kritik:
Was Mir nicht so zugesagt hat war das der Unterschied der Schwierigkeitsgrade absolut heftig war,habe das Spiel auf Normal begonnen und bin gerade mal um den Startbereich hinaus gekommen.

Auf einer Skala von 1-10 würde das Spiel von Mir eine 9 erhalten.
25.06.2008 20:22 Genosha ist offline E-Mail an Genosha senden Beiträge von Genosha suchen Nehmen Sie Genosha in Ihre Freundesliste auf
Gadler
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Battlefield: Bad Company Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Spiel: Battlefield: Bad Company (nicht Limited Gold)
System: Xbox 360
Schwierigkeitsgrad: Leicht
Alternative: Battlefield 2: Modern Combat, Frontlines: Fuel of War

Gekauft und durchgespielt. Ich hatte das Spiel mehr oder weniger ungetestet vorbestellt, da ich ein Battlefield-Fan seit der ersten Stunde bin. Dank Spielegrotte lag es pünktlich zum Wochenende im Briefkasten. Das Spiel macht wirklich Laune. Es wurde im Vorfeld ja schon viel Wirbel um die zerstörbare Umgebung gemacht.... ist klasse gelungen. Das meiste kann man tatsächlich zerstören, bzw. man kann in die meisten Wände vieler Gebäude Löcher Ballern. Dadurch ergeben sich interessante Möglichkeiten. Versperrte Wege gibt es quasi nicht. Mal eben hinter einer Wand in Deckung gehen läuft nicht!!
Mit dem Granatwerfer kann man sich problemlos einen Weg quer durch die Innenstadt ballern. Einige wenige Wände sind allerdings nicht zerstörbar (die einzigen, die etwas Deckung bieten). Es stehen (auffällig viele) explosive Fässer und Kisten in den Levels herum (man will ja auch präsentieren). Überall kann man es krachen lassen. Kurzum.. es macht einen Heidenspaß sich auszutoben.

Die Steuerung ist sehr gut gelungen. Egal ob Spieler oder Fahrzeug.. alles steuert sich schnell und präzise. Dank des Missionsinternen kurzen Tutorials hat man alle Funktionen schnell im Griff. Besonders gut gelungen ist der Sound. Die Explosionen und die Waffensounds klingen einfach geil... und wenn man genauer hinhört je nach Umgebung auch unterschiedlich. Die Stimmen der Mitläufer hören sich im Inneren eines Fahrzeuges z.B. anders an, als draußen. Ich liebe solche Details.

Die Zwischensequenzen sind ebenfalls interessant anzusehen. Unterhaltung pur. Während der Chef neue Missionsziele per Funk empfängt, sollte man mal seine Kameraden mal genauer beobachten. Die spielen "Schere, Stein, Papier", necken sich irgendwie gegenseitig oder Spielen Golf mit den Waffen. Das und die Dialoge im Spiel regen wirklich zum Schmunzeln an (auf jeden Fall in englisch spielen). Der Schwierigkeitsgrad ist auf einfach sehr gut zu bewältigen. Habe vielleicht 5 Leben verloren. Man kann es also vermutlich auch auf Normal gut bewältigen. Ladezeiten (z.B. beim Heldentod) sind auch im grünen Bereich.
Ich habe auch keinerlei Slowdowns feststellen können. Trotz Battlefield-typischer irrer Weitsicht und ordentlich Action und Explosionen auf dem Screen, läuft alles unverändert buttwerweich ab. Prima Engine!

Viele Schwächen hatte das Spiel nicht. Stellenweise gab es ein paar kleinere, verschmerzbare Grafik & Clippingfehler (speziell, wenn man durch diverse Optiken schaut). In der Stadt konnte ich bei der Panzerverteidigung beobachten, wie es plötzlich anfing "polygone zu regnen". Ein bizarrer Effekt... sah aus, wie fallendes Laub. War aber nicht wild.
Etwas ärgerlicher war es, das nach neuen Missionszielen innerhalb eines Levels die mitgebrachten Fahrzeuge oft verschwunden sind. Schade, wenn man es geschafft hat einen Panzer oder einen Jeep unbeschadet in einen neuen Levelabschnitt mitzunehmen, und hinterher ist er weg. Schade ist auch, das man als Zweitwaffe nur ein/e Item/Waffe mit sich führen kann. Man nimmt grundsätzlich das mit, was man hinterher nicht braucht. Wenigstens 2 Items wären wünschenswert gewesen.
Durch die zerstörbare Umgebung kann es zuweilen auch etwas chaotisch und unübersichtlich werden. Fixpunke können schonmal aus den Augen verloren werden, wenn z.B. eine Wand, an der man sich orientiert hat plötzlich nicht mehr vorhanden ist oder völlig anders aussieht.
Die Explosionen, Einschüsse und Zerstörungen wirbeln stellenweise sehr viel Staub und Trümmer auf. Dadurch kann man (gerade bei Innenstadtkämpfen) zeitweise schlecht sehen oder kurzzeitig den Überblick verlieren. Auch die Lanschaften sind stellenweise so detailliert und mit Vegetation zugestellt, das Feinde oft spät erkannt werden. Und obwohl Dice versprochen hat bei Bad Company den Singleplayermodus etwas umfangreicher zu gestalten, ist er mit 6-7 Stunden Spielzeit trotzdem etwas kurz. Das ist allerdings alles verschmerzbar.

Fazit:
Bad Company macht Spaß. Ich werde es bei Zeiten nochmal im schwereren Modus durchspielen, und mich genauer in den Levels umsehen, um alle Extrawaffen und Goldkisten zu finden. Habe den Kauf definitiv nicht bereut.

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29.06.2008 15:35 Gadler ist offline E-Mail an Gadler senden Beiträge von Gadler suchen Nehmen Sie Gadler in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Gadler in Ihre Kontaktliste ein
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Army of Two Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Spiel: Army of Two
System: Xbox 360
Schwierigkeitsgrad: Leicht
Alternative: Gears of War

Ih hatte mir das Spiel mit gemischten Gefühlen gekauft. Die Bewertungen waren allesamt nicht wirklich die besten, und für Einzelspieler sollte das Spiel nicht wirklich geeignet sein.
Ich habe es gebraucht für knapp 25€ gekauft, und in gut 6-7 Stunden durchgehabt. Anfangs fühlt man sich durch die Fülle der Funktionen im Tutorial schlichtweg erschlagen. Hinterher im Spiel merkt man, das diese Befehle immer schneller ohne nachzudenken aus der Hand geschüttelt werden, und man die meisten gar nicht braucht.
Mir gefiel die Grafik (die als "nicht zeitgemäß" bewertet wurde) eigentlich ganz gut. Die Steuerung ging auch recht gut von der Hand. Es kab kaum kniffelige oder gar unfaire Passagen, die man nicht meistern konnte.
Einen Level musste ich gut 15x neu beginnen, weil ich eine Rakete vom Start abhalten musste, und absolut keine Ahnung hatte, wie das zu bewerkstelligen war. Das war die einzige Stelle, bei der ich das Pad am liebsten an die Wand geschmissen habe. Mir ist dann beiläufig aufgefallen, das man den Raketenstart; mit einem Päckchen C4 ungefähr 10 Meter in Front vor mir beim Leveleinstieg plaziert; aufhalten konnte... dann war das Problem beseitigt.
Die Level waren abwechslungsreich (überschwemmte Städte, Dschungel, Flugzeugträger), und die Waffenupgrades (bis auf das IMO überflüssige "pimpen") merklich praktisch. Irgendwie hat einen das Spiel ständig vorangetrieben. Habe es auch in einem Zug durchgespielt großes Grinsen .
Die Endgegner waren allesamt nicht wirklich knackig. Nachdem man das Spiel durch hat, stehen einem alle Waffen zur Verfügung (auch die fette Minigun). Man kann sich also noch mal richtig austoben.

Fazit:
Für Leute, die auf schnellen Ballerspaß Wert legen, und ein Spiel suchen, was man frustfrei durchspielen kann, ist Army of Two eine wirklich nette Geschichte (auch, wenn der Singleplayermodus vermutlich nicht an den Multiplayermodus ranreicht).
Wem Gears of War gefallen hat, wird das Spiel mögen. Der Coop Modus soll RICHTIG Laune machen.. hatte noch nicht die Möglichkeit zu testen.

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29.06.2008 15:40 Gadler ist offline E-Mail an Gadler senden Beiträge von Gadler suchen Nehmen Sie Gadler in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Gadler in Ihre Kontaktliste ein
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assissins creed
pc-version
ubisoft (C) 2008 (PC)
spieldauer: ca. 11 stunden

vergleichbar mit: prince of persia (sot, ww, t2t)

kurz zum spiel:
zwei erzählebenen...zum einen die nahe zukunft, in der man von einer organisation namens abstergo dazu gezwungen wird, durch ein gerät namens animus das leben seines vorfahren virtuell zu durchlaufen...zum anderen das ende des 12. jahrhunderts, in dem man den vorher genannten vorfahren spielt. ein assassine namens Altair, der in den wirren des dritten kreuzzugs eine weitläufige verschwörung aufdeckt und vereitelt...

fazit:
gleich vorweg, das spiel ist viel zu kurz...
malerische landschaften, exzellente effekte, angemessene musikalische untermahlung und gehobenes mordvergnügen sowie die prise action a la prince of persia können die etwas zähe story und die wenige tiefe nur unvollkommen aufwiegen.
das ende ist nicht klassisch auflösend und abschließend. zwar überraschend aber auf gewisse art plump. etwas anmaßend wird raum für den zweiten teil geschaffen.
aber assassins creed lässt uns in eine faszinierende welt eintauchen...auf grund meiner kürzlichen aufrüst-welle konnte ich die graphik gesamt auf max. stellen, die qualität lässt die atmung stoppen. die liebe zum detail ist unübersehbar.
Das Gameplay, insbesondere die steuerung, sitzt schnell, der schwierigkeitsgrad ist fair durch eine gute mischung leichter/schwerer quests...Die Nebenquests, trotz mangelnder vielfalt, ergänzen und bieten etwas abwechslung oder auch die möglichkeit, dachläufe und ähnliches ein wenig zu üben.
Gerade die Kämpfe sind überzeugend. Paraden und Angriffen wirken realistisch, die kommentare der spielfiguren kommen trocken aber witzig und makaber.
die actionscenes gleichen einem mittelalterlichen actionfilm. blutfreunde kommen auf ihre kosten.

im gesamteindruck fasziniert die story, aber es werden einem nur mäßig häppchen vorgeworfen. mit ca. 11 stunden spielzeit kommt das spielvergnügen nicht auf volle punkte. die langzeitmotivationen, nochmal spielen etc., sind relativ gering. man bekommt eher lust auf den zweiten teil und ist etwas enttäuscht davon, wie wenig man bis zum schluss erfährt.
ich gebe 4/5 punkten. zwei davon für realistik.

__________________
so long...
memphis



Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von memphis: 29.06.2008 17:52.

29.06.2008 17:49 memphis ist offline E-Mail an memphis senden Beiträge von memphis suchen Nehmen Sie memphis in Ihre Freundesliste auf
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RE: Kane & Lynch: Dead Men Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Spiel: Overlord
System: Xbox 360
Schwierigkeitsgrad: Leicht
Alternative:

Man spielt wie der Titel schon vermuten läßt einen Overlord. Sprich man ist fies und tut fieses. Nach dem Motto "Wer böses säät wird Tote ernten". Man erwacht in einem Dunklem Turm der auch das Hauptquartier ist. Leider ist der Turm im schelchtem Zustand da die letzten Helden die hier waren ordentlich auf den Putz gehauen haben und unseren Vorgänger gekillt haben und alle Turmeinrichtungsstände geklaut haben. Aber sowas lassen wir uns ja nicht bieten und machen uns Fluchs auf den Weg den Turm wieder im alten teuflisch dunklem Glanz erstrahlen zu lassen. smile Dazu müssen wir in die wiederliche Fantasywelt wo es vor feigen stinkenden Bauern nur so wimmelt. Bei der Suche nach den Turm Artefakten lassen wir natürlich keine Gelegenheit aus die Bauern zu quälen und zu töten.^^

Ziel des Spiel ist es alle Helden zu vernichten die einst den Turm verwüstet und unseren Vorgänger getötet haben.

Man hat im Spiel oft die Wahl wie man eine Aufgabe erfüllen möchte entweder böse oder "gut". Als Beispiel eine Mine stürzt ein und ihr steht vor der wahl kostbares Gold zu retten oder nutzlose Elfenfrauen damit die Elfenrasse nicht ausstirbt. Dabei kümmert das doch keinen.^^

Da ihr ja ein Overlord seid müßt ihr nicht selbst kämpfen sondern habt Gremlinhafte kleine Schergen die die Dreckarbeit für euch verrichten und im wahrsten Sinne des Wortes oft das Leben für euch lassen werden.^^

Im späteren spielverlauf kann man bis zu 4 verschiedene Schergenarten steuern. Alle selbstverständlich mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Welche auch recht gut gewählt sind.

Das ganze ist auch sehr Humorvoll aufgebaut. Es gibt ständig Witze oder ähnlichkeiten mit Filmen oder Bücher und und und. Die Hütten sehen aus wie Hobbit Hütten aus Her der Ringe oder in der Wüste gibt es Wüstenschlangen Dune läßt grüßen. Die Dialoge sind auch meist sehr unterhaltsam. Macht einfach ne Menge Spaß.

Fazit:

Habe mit das Spiel für 40€ gekauft und bereue den Kauf sicher nicht. Der Schierigkeitsgrad ist gut gelungen wie ich finde. Man kommt im Spiel gut vorran was mir sehr gut gefällt. Das Spiel gefiel mir sogut das ich mir sogar das Addon runtergeladen habe. Was Neuerungen mitbringt in Bezug auf waffen/Rüstungen und lvln. Die neuen Lvl sind aber eher nur "Fun" Lvl dort muß man Portalsteine finden um in die Infernale Unterwelt zu gelangen. Um die Anspielung mit Fun zu veranschaulichen muß man zum Beispiel in der Unterwelt von Hügelland den Fetten König Wilfried als Minigolfball mißbrauchen und ihn "einlochen" um weiter zukommen. In einer anderen unterwelt müßt ihr ein Theaterstück aufführen. Wieder in einer anderen Goldgierige Zwerge mißbrauchen damit sie für euch jemanden Töten. etc....

Kann allen das Spiel nur ans Herz legen die die Atmosphäre des Bösen von Dungeonkeeper mochten hier kommt wieder eine ähnliche Atmosphäre des bösen auf. Auch wenn es ein völlig anders Gameplay ist.

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Spiel:Viking
System XBOX360
Schwierigkeitsgrad:-
Alternativ:

Tja man Spielt wie soll es anders sein einen Wikinger der mit Axt und Schwert versucht das Land von den Horden Hels zu befreien.Die Aufträge sind recht einfach gehalten gehe oder Teleportiere(was sehr Zeitsparend ist) von A nach B,zuvor muß man allerdings die Portale finden. Die Aufgaben sind meist Befreiungsaktionen oder irgendwelche Heldenhaften Taten um die anderen Wikinger für seine Sache zu gewinnen,da man diese braucht um die großen Schlachten zu Schlagen,wirkt sehr Imposant und der Spielverlauf bleibt dabei flüssig.Mit jedem Level kommen neue Gegner hinzu,bei denen einige Ordentliche Brocken dabei sind.

Fazit:
Habe es nicht bereut,für jeden dr auf Hack and Slay steht ein Muss wie Ich finde aber seid gewarnt sich in Massen von Horden zu stürzen und das ganze Überstehen wollen,Keine Chance.
20.08.2008 14:49 Genosha ist offline E-Mail an Genosha senden Beiträge von Genosha suchen Nehmen Sie Genosha in Ihre Freundesliste auf
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Spiel: Crysis
System: PC

Sehen wir mal vom ganzen gehype und dem Grafik-Bombast ab und widmen uns dem, was wirklich zählt: Dem Gameplay.
Ich hab dieses Spiel für etwa 40 € gekauft (und mit dem finalen Patch endlich zum laufen gebracht) und bereue es nicht, auch wenn ich einige Stärken des Vorgängers vermisse.
Eins ist klar: Super-Fähigkeiten zu haben ist cool. Magier sind cool, weil sie hammermässige Zauber aussprechen können, Schwertkämpfer sind cool, weil sie alles zerhacken, was ihnen vors Eisen kommt und der Held in Crysis ist cool, weil er die Nanosuit hat. Es hat wirklich Spass gemacht, die unterschiedlichen Fähigkeiten zu testen, leider ist das Balancing nicht ganz gelungen. Während ich fortwährend unsichtbar war, habe ich die Stärke und die Panzerung eher selten eingesetzt. Für lange Distanzen war die Schnelligkeit noch recht angenehm, wobei diese für meinen Geschmack etwas zu schnell verbraucht war. Die Stärke-Fähigkeit, die es mir erlaubt, höher zu springen, besser zu zielen und Gegenstände weiter zu werfen, um jemanden zu treffen versagt gerade in letzzten Punkt. Wieso kann ich die Gegenstände nur gefühlt minimal fester von mir schleudern. Und wieso kann ich keine grösseren Gegenstände werfen oder Auto umschubsen?
Ein weiterer Kritikpunkt ist das Missionsdesign. Zwar wird die Story recht gut geschrieben und gescriptet, aber was bringt mir eine freie Landschaft, wenn ich doch nur von Checkpoint zu Checkpoint hetze? In Farcry hatte ich viel mehr das Gefühl, die Lösung der Aufgabe in den eigenen Händen zu halten. Dort konnte ich mich viel öfter entscheiden, WIE und von WO ich angreife. Die Grafik ist schön und die Physik gelungen, aber all das verkommt zur Nebensache, wenn ich nur schnöden Befehlen folge. Eine Story â la "Wie komme ich von dieser Insel weg" wäre in diesem Fall irgendwie atmosphärischer gewesen.
Ansonsten ist es der normale Egoshooter-Alltag. Die Gegner sind keine KI-Bastien, eher Standard-Ware, die auch mal in Deckung geht, gut zielt aber sonst nicht viel bietet.
Die Zwischensequenzen, kombiniert mit der Story wirken etwas von "Independence Day" abgekupfert, sind aber recht spannend in Szene gesetzt und auch ingame hat man das Gefühl, man würde in einem Emmerich-Film mitspielen, so gegen Ende verdichtet sich die Atmosphäre spürbar.
Apropos Ende: Ich bin ein langsamer Spieler, aber es vergingen gerade mal um die 12 Stunden, bis cih vor dem pompösen Endgegner stand. Besonders lang ist das nicht. Ein guter Zocker würde es sicher in 6-8 Stunden schaffen. Forscher werden hier nicht viel finden, ausser schönen Orten - Extras suchen lohnt also nicht sonderlich.

Alles in allem ist es schon ein etwas gehobeneres Shooter-Erlebnis, aber keinesfalls die Offenbarung, die mancher erwartet hätte.

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Spielt zur Zeit: Victor Vran | Heroes of the Monkey Tavern | Quake 4 | A Hat in Time

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Atreyu: 16.09.2008 22:28.

16.09.2008 22:27 Atreyu ist offline E-Mail an Atreyu senden Beiträge von Atreyu suchen Nehmen Sie Atreyu in Ihre Freundesliste auf
ReservoirDog ReservoirDog ist männlich
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Spiel: Sid Meiers Colonization ( REMAKE )
System: PC
Schwierigkeitsgrad: frei wählbar
Alternative: Das Original spielen

Was soll man über ein großartiges Spiel seiner Zeit schreiben, jeder Gamer sollte den Namen Sid Meier schon mal gehört haben und verbindet diesen Namen sicherlich mit qualitativ hochwertigen Spielen. Mittlerweile scheint es in Mode zu kommen alte Spieleklassiker neu aufleben zu lassen. Eines der ersten Spiele welches neu aufgelegt wurde, war hier sicherlich Sid Meiers Pirates. Dieses war noch recht unterhaltsam und hielt sich stark an die ersten Version auf dem C64, Amiga & PC ! Ich persönlich bin da leider etwas enttäuscht von dem Colonization Remake, wenn man es mit dem Remake von Pirates vergleicht, es kommt einfach zu wenig Abwechslung ins Spiel.

Am Anfang des Spiels hat man die Wahl zwischen 4 Nationen in dieser kann man aus 2 Anführeren wählen, die einem unterschiedliche Start bzw. Spielboni geben. Des weiteren kann man aus 2 Zufalls generierten Karten wählen ( Karibisch und eine mit Nord & Südpol ) soweit so gut ! Um es nun zu verkürzen, das Spiel wird nach 200 Runden recht monoton. Kriege zwischen den Mutterländern, so wie man sie aus dem ersten Teil kennt fehlen völlig. Die Ereignisse, wie z.B. dem Jungbrunnen entdecken und somit die Emigration voranzutreiben fehlen auch. Die KI ist je nach Schwierigkeitsgrad ok, mehr gibt es nicht zum Spiel selbst zu erwähnen.

Bei dem Remake handelt es sich um die selbe Grafik Engine die uns aus Civilization IV bekannt ist. Man versucht hier altbewährtes zu verkaufen, nur verpackt mit neuer Grafik. Bin mal gespannt ob es bald taugliche Mods, mit Abwechslung und Originalen Karten gibt.

Eine Kaufempfehlung kann ich an dieser Stelle zum jetzigen Zeitpunkt nicht aussprechen.

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29.09.2008 13:49 ReservoirDog ist offline E-Mail an ReservoirDog senden Beiträge von ReservoirDog suchen Nehmen Sie ReservoirDog in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie ReservoirDog in Ihre Kontaktliste ein
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Game: Resident Evil 4

- editiert, siehe Review-Forum -

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Spielt zur Zeit: Victor Vran | Heroes of the Monkey Tavern | Quake 4 | A Hat in Time

Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von Atreyu: 30.09.2008 09:12.

29.09.2008 15:44 Atreyu ist offline E-Mail an Atreyu senden Beiträge von Atreyu suchen Nehmen Sie Atreyu in Ihre Freundesliste auf
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sacht ma junges..ist ja fein, dass hier fleißig gepostet wird, aber wollen wir nich den einen oder anderen post nochmal mit screenshots versehen und in der review-abteilung posten? Augenzwinkern

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Soll ja eigentlich kein Review-Bereich sein. Nur ein kurzes Endfazit wie das durchgespielte Spiel gefallen hat. Einiges hier liest sich allerdings wirklich wie ein Review.

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PS: Du bist übrigens mein Lieblingsuser in diesem Board!

Dieser Beitrag wurde nie editiert. Wozu auch... er ist wie immer perfekt und brillant.
29.09.2008 22:14 Gadler ist offline E-Mail an Gadler senden Beiträge von Gadler suchen Nehmen Sie Gadler in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Gadler in Ihre Kontaktliste ein
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das ist genau mein gefühl ^^

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(by Sonata! Danke! )


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29.09.2008 22:29 Nemu ist offline E-Mail an Nemu senden Homepage von Nemu Beiträge von Nemu suchen Nehmen Sie Nemu in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Nemu in Ihre Kontaktliste ein
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FUCK! Ich hatte das ganz vergessern... wir haben ja ne Review-Abteilung... geschockt

Hey, ähm... ich pepp das Ding nochmal mit Screens auf, verbessere es noch und dann mach ich das als Thread im Review. Den Post hier editiere ich dann einfach.

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Spielt zur Zeit: Victor Vran | Heroes of the Monkey Tavern | Quake 4 | A Hat in Time
30.09.2008 08:28 Atreyu ist offline E-Mail an Atreyu senden Beiträge von Atreyu suchen Nehmen Sie Atreyu in Ihre Freundesliste auf
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Spiel: Baphomets Fluch 2.5

Fazit:

Für ein Fan Adventure Klasse gemacht aber leider etwas zu kurz. Die Einführung war von der Länge her sehr gut aber dann kam nen Punkt wo es richtig fix ging und schon war ende.
Die Musik war klasse gemacht und passte auch ganz gut.
Der Schwierigkeitsgrad war für mich Adventure Fan hingegen leider etwas zu niedrig. Gab leider keinen Punkt wo ich richtig fest hing und am verzeifeln war.
Ein paar Logik/Dialog fehler waren drin sind aber nicht weiter störend.

Für ein Fan Adventure richtig gut gemacht sonst hätte ich es wohl nicht an 2 aufeinander folgenden Abenden durchgespielt.
30.09.2008 13:25 Xenthor ist offline Beiträge von Xenthor suchen Nehmen Sie Xenthor in Ihre Freundesliste auf
Genosha
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Spiel.Incredible Hulk XBox 360
Für zwischendurch um einfach mal ordentlich Sachen kaputt zu schlagen oder mal die eine oder andere Aufgabe zu lösen Ideal.Gibt so einige Momente wo man das Spiel in die Ecke Feuern möchte(sage nur UFO´s) aber ansonsten Ok.
22.10.2008 16:12 Genosha ist offline E-Mail an Genosha senden Beiträge von Genosha suchen Nehmen Sie Genosha in Ihre Freundesliste auf
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RE: Spiel durchgespielt.... Fazit!? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Spiel: Zak McKracken - Between Time And Space
System: PC
Schwierigkeitsgrad: Leicht
Alternative: Zak McKracken 1, Baphomets Fluch 2,5 oder Timanfaya

Mit recht hohen Erwartungen bin ich an das nach 7 Jahren endlich fertiggestellte Fan-Adventure "Zak McKracken - Between Time And Space" gegangen. Die spielbare Demo, die es bereits seit einigen Jahren gab, hatte mir schon einen Vorgeschmack auf die Qualität des Spiels gegeben und nun war ich darauf gefasst, endlich wieder mit Zak um die Welt zu reisen und seltsame Alien-bezogene Mysterien aufzudecken.

Und ganz besonders zu Anfang wird Zak 2 (wie ich es im Folgenden nennen werde) dem ersten Teil aus dem Jahre 1988 definitiv gerecht: die Atmosphäre in Zaks Wohnung ist gemütlich und doch - durch die absolut geniale Hintergrundmusik - recht mystisch. Man bereitet sich innerlich schon auf ein aufregendes Abenteuer vor. Auch die Reise per Flugzeug wurde dem Originalspiel gegenüber sehr ähnlich nachempfunden. Die verschiedenen Orte, die man im Spiel bereist, sind wunderschön gestaltet und die kurzen Übergangsvideos, welche in 3D daherkommen, sind ebenfalls eine große Bereicherung.

Etwas schade ist es, dass NPCs ziemlich kurze Auftritte haben und so nicht wirklich Charakter entwickeln können. Zaks Mitarbeiter in seinem Verlag sind ganz nett, aber bis auf knappe 10 nette Dialogzeilen ist nicht mehr drin.

Besonders gestört hat mich aber die Tatsache, dass - anders als im guten alten "Zak McKracken And The Alien Mindbenders" - sehr wenig Historisches auf der Erde erforscht wird. In Zak 1 deckte man das Mysterium von Stonehenge auf, erforschte einen Inka-Tempel, die Sphinx, die Pyramiden und mehr - und an all diesen Orten fand man Hinweise auf eine direkte Verbindung zu ausserirdischen Kulturen. Ja, man konnte sogar exakte Gegenstücke auf dem Mars finden!! Und eben das hat für mich Zak 1 ausgemacht: gepflegter Humor nebst einem hochinteressanten Plot, der weltumspannend angelegt ist. In Zak 2 allerdings bereist man lediglich einen Inka-Tempel und das war's dann mit der Verbindung zu den Aliens - alle anderen Orte dienen lediglich dem Vorankommen. Schmerzhaft war für mich besonders: kein begehbarer Planet Mars (oder sonst ein anderer Planet) in Zak 2. Aber naja, dafür zumindest das Alien-Raumschiff - und das war auch sehr gut gemacht!

Fazit:

Klar, Zak 2 ist ein kostenloses Fan-Adventure und hat viel Spaß gemacht. Dennoch hatte ich mir von der Story her etwas mehr erhofft. Einiges, das angedeutet wurde, hätte man noch sehr genial weiterführen können, doch es blieb bei Andeutungen.

Pluspunkte:
+ das authentische Zak-Feeling
+ sehr gute Sprachausgabe (mit einigen bekannten Sprechern!)
+ super Grafik
+ recht logische und spaßige Rätsel
+ sehr angenehme Steuerung
+ einige tolle Story-Ideen...

Minuspunkte:
- ...doch alles in allem eine etwas enttäuschende Story,
- dessen Andeutungen nur solche blieben und nicht weitergeführt wurden
- ein absolut mieses und völlig deplatziertes "wie unsere Charaktere weiterhin verblieben"-Ende, das nicht nur enttäuscht, sondern teilweise schockiert

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von SonataFanatica: 22.10.2008 16:56.

22.10.2008 16:55 SonataFanatica ist offline E-Mail an SonataFanatica senden Homepage von SonataFanatica Beiträge von SonataFanatica suchen Nehmen Sie SonataFanatica in Ihre Freundesliste auf
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