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Normale Version: Festplatte wird nicht erkannt
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Gabumon schrieb:
Heinrich Reich schrieb:Uhh ... im DOS kopieren ... das könnte dazu führen, dass deine Ordnernamen hinterher nicht mehr passen (Namenskonventionen).
Das ist Testdisk egal, die Ordner sind nachher genau so da wie sie auf der HDD waren
Gabu hat recht. Testdisk übernimmt tatsächlich alle Zeichen so, wie sie waren. Sogar den mittigen Punkt, den ich immer anstelle von Gedankenstrichen benutze ( · ) und die längeren Gedankenstriche ( – und — ). Smile
Das ist sehr erfreulich Smile. Es war auch nur so ein Gedanke Baby.

Die Sonderzeichen wären für mich übrigens nicht mal ein Problem. Aber das 8.3-Schema ist schon ziemlich lästig Sad.
Heinrich Reich schrieb:Uhh ... im DOS kopieren ... das könnte dazu führen, dass deine Ordnernamen hinterher nicht mehr passen (Namenskonventionen).

Ab DOS 7 (Win95) waren lange Namen doch kein Problem mehr. Die bestanden doch nur im uralt-FAT-System...


SonataFanatica schrieb:Und wenn du nach dem Anmelden die "Sonderangebote"-Seite zu Gesicht bekommst, auf der du die gesamte "Trine"-Trilogie für 1,00 € siehst?

Nope. Für DRM- und Aktivierungsfreie Spiele geben ich gerne etwas mehr Geld aus. Ausserdem haben die Macher das Geld echt verdient. Erstens, weil das tolle Spiele sind (bis vielleicht auf den 3er, sagt man) und Zweitens, weil sie es auf GoG anbieten Smile
Atreyu schrieb:
Heinrich Reich schrieb:Uhh ... im DOS kopieren ... das könnte dazu führen, dass deine Ordnernamen hinterher nicht mehr passen (Namenskonventionen).
Ab DOS 7 (Win95) waren lange Namen doch kein Problem mehr. Die bestanden doch nur im uralt-FAT-System...
Das funktioniert aber nur innerhalb von Windows. Sobald man im "echten" DOS-Unterbau agiert, gilt weiterhin die Namensbeschränkung. Aber offensichtlich nutzt dieses Programm wohl eine modernere DOS-Umgebung als Basis (vielleicht FreeDOS oder sowas).
Es muss gar kein DOS verwenden. Noch nie von Kommandozeilen-Programmen gehört?
Genau so ist es. Das hat nichts mit wirklichem DOS zu tun. Es ist lediglich ein Windows-Programm, das man in einem Kommandozeilen-Fenster, das anmutet wie DOS, ausführt.

Gut, ich hatte geschrieben "Ich muss das ganze zwar per Testdisk (praktisch in einem DOS-Fenster) auswählen und kopieren lassen", sodass dieses "praktisch in einem DOS-Fenster" vermutlich falsch rüberkam. Es ist halt nur das "Command/CMD-Programm" im Windows.
thEClaw schrieb:[...] Noch nie von Kommandozeilen-Programmen gehört?
Nee! Was ist das? Confused

Big GrinBig Grin

Spass beiseite. Der Fehler lag bei mir - ein klassischer Paralogismus:
Es gibt von testdisk auch eine reine DOS-Version. Ich dachte nun, Sonata muss diese nutzen (in Form einer Boot-Diskette), weil er nicht mehr auf sein Windows zugreifen kann. Mir ist dabei jedoch völlig entfallen, dass die Sache mit seinem PC überhaupt nix zu tun hat und es sich zudem um eine externe Festplatte handelt (wobei man selbst interne Platten im Bedarfsfall extern anschliessen könnte).
Da hat sich einfach die Gedanken-Kette bei mir verselbstständigt Baby.
Hi,

ich habe ja schon geschrieben, dass ich R-Drive Image als Backup Programm nutze. Bin best mit zufrieden und mir kommt auch nichts anderes auf CD und Festplatte.
Bevor ich mir R-Studio als Rettungsprogramm kaufe, möchte ich es durchtesten.
Erste Versuche mit dem Programm Daten wiederherzustellen sehen prima aus.

Jetzt möchte ich nur eine alte Platte so kaputt bekommen (nicht mechanisch, nicht elektrisch), dass sie von Windows nicht mehr erkannt wird.
Wie stelle ich das an?
Partition löschen, Bootsektor mit Nullen füllen reicht nicht.
Was muss ich noch zerschießen?
Seit Windows XP (glaub ich), gibt es ja keinen DOS-Unterbau mehr. Als ich von DOS sprach, meinte ich schon CMD, was ja eine Art emuliertes DOS ist. Und dieses CMD, basierend auf Windows, kann natürlich lange Dateinamen Smile
GIMP und Photoshop sind nach der Logik dann eine Art emuliertes Paint. Big Grin
Während CMD DOS nachbildet, sind Photoshop und Co eher verbesserte Versionen von Paint Smile


Naja, SEHR stark verbessert^^
Naja Fat 32 kann inkl. Pfad auch nur 255 Zeichen. Das kann schonmal knapp werden wenn die ordner zu sehr in die Tiefe gehen.
donald schrieb:Hi,

ich habe ja schon geschrieben, dass ich R-Drive Image als Backup Programm nutze. Bin best mit zufrieden und mir kommt auch nichts anderes auf CD und Festplatte.
Bevor ich mir R-Studio als Rettungsprogramm kaufe, möchte ich es durchtesten.
Erste Versuche mit dem Programm Daten wiederherzustellen sehen prima aus.

Jetzt möchte ich nur eine alte Platte so kaputt bekommen (nicht mechanisch, nicht elektrisch), dass sie von Windows nicht mehr erkannt wird.
Wie stelle ich das an?
Partition löschen, Bootsektor mit Nullen füllen reicht nicht.
Was muss ich noch zerschießen?
Mir fällt eigentlich nur ein, den Datenträger in ein Nicht-Windows-Dateisystem zB. ext3 zu formatieren. Allerdings wird das nicht gegen spezielle Tools helfen.
Hi,

[z=Mustrum]Mir fällt eigentlich nur ein, den Datenträger in ein Nicht-Windows-Dateisystem zB. ext3 zu formatieren. Allerdings wird das nicht gegen spezielle Tools helfen. [/z]
Für R-Studio ist ext3 kein Thema.
Bei Sonata wurde die Platte doch so zerschossen, dass Windows sie nicht mehr erkannt hat.
Ich würde soetwas gerne nachspielen, um zu sehen wie R-Studio damit klarkommt.
Bohr an mehreren Stellen mit der Bohrmaschine Löcher in die Festplatte. Dann kann auch das beste Labor nix mehr herstellen. Big Grin
Corsafahrer schrieb:Bohr an mehreren Stellen mit der Bohrmaschine Löcher in die Festplatte. Dann kann auch das beste Labor nix mehr herstellen. Big Grin

Das würde ich so nicht unterschreiben Big Grin Big Grin
Wie sicher ist eigentlich das ent/magnetisieren der Platte mittels Neodym- oder Elektromagnet?
Das was ich heute gemacht habe, dürfte wohl ein guter Test für ein Recovery-Tool sein:

[Bild: hdd-crashg5u3p.jpg]

Big Grin
Dornfeld schrieb:Wie sicher ist eigentlich das ent/magnetisieren der Platte mittels Neodym- oder Elektromagnet?
Vermutlich so sicher wie Überschreiben mit Zufallswerten. Aber du musst ja dazu die ganze Platte zerlegen, oder? Also wären Zufallszahlen einfacher.
Dornfeld schrieb:Wie sicher ist eigentlich das ent/magnetisieren der Platte mittels Neodym- oder Elektromagnet?
Bringt nix:

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