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Gute Sci-Fi-Filme OHNE Monster - Heinrich Reich - 11.05.2026 Analog zum Gruselfilm-Thread suche ich nach unterhaltsamen Filmen aus dem Genre "Science-Fiction", aber ohne die in Hollywood typischen Monster (ja, Alien ist gut, aber die Bedrohung durch außerirdische Viecher ist mir mittlerweile zu platt ). Technische "Monster" wie Roboter und Computer sind in Ordnung, wenn es nicht gerade ein reiner Frankenstein-Abklatsch ist.Ansonsten bevorzuge ich die Weltraum-Kulisse (Der Marsianer, Interstellar), aber natürlich kann die Handlung auch ausschließlich auf der Erde spielen (Blade Runner, Colossus). Bei der thematischen Ausrichtung der Geschichte bin ich generell sehr offen für alles (Outland war ja auch mehr ein Western ).Und selbstverständlich könnt ihr auch hier gerne etwas über eure liebsten Filme des Genres schreiben. Aber es gilt ebenfalls: Bitte nicht zu viel von der Handlung verraten .
RE: Gute Sci-Fi-Filme OHNE Monster - Juttar - 11.05.2026 Ich oute mich mal als jemand, der ein sehr großer Freund von Weltraummonsterfilmen ist. Pitch Black gehört zu meinen absoluten Favoriten, und sogar mit so was wie 65 - den ich objektiv betrachtet für lausigen Trash halte, von dem ich nur abraten möchte - kann ich richtig glücklich werden. Was ist eigentlich mit Filmen, in dem die Menschheit gegen monsterähnliche Aliens Krieg führt? Also beispielsweise Starship Troopers oder Edge of Tomorrow? Gelten die auch als Weltraummonsterfilme oder bilden die eine Grauzone? Oder geheime Alieninvasionen wie in Die Dämonischen oder Sie leben? Aber ich schweife ab und versuche mal, mich Science-Fiction-Filmen OHNE Monster zuzuwenden. Ich fange mal mit dem Thema Zeit an. Dabei muss es gar nicht immer um Zeitreisen gehen. In Time fand ich beispielsweise ziemlich originell. Das gilt auch für Tenet, selbst wenn der Film dem Zuschauer abverlangt, ihn gleich mehrmals zu sehen und genau hinzugucken. Paycheck halte ich für ein wenig unterschätzt; allerdings wurde die Handlung durch die überflüssige Liebesgeschichte zwischen Affleck und Thurman etwas vermurkst. Predestination finde ich auf jeden Fall erwähnenswert, weil die unerwartete Wendung zum Ende hin schon fast mit Knights of the Old Republic konkurrieren kann. Allerdings ist der Wiederanschauwert - vergleichbar mit vielen Shyamalan-Titeln - ziemlich gering. Fehlt noch Donnie Darko, auch wenn er - wie alle Zeitreisefilme - einige Logiklöcher enthält. Weg vom Thema Zeit zum Thema Sonstiges: Pi ist vielleicht kein richtiger Geheimtipp, aber schon ein Film, den nicht jeder gesehen hat. Gattaca halte ich für atmosphärisch und gut besetzt, auch wenn mir Dystopien mittlerweile zum Hals raushängen. Ex Machina halte ich für sehr gelungen und finde bis heute die Tatsache bemerkenswert, dass er Filmen wie Episode VII, Fury Road oder Der Marsianer den Oscar für die besten visuellen Effekte wegschnappen konnte. Apropos Fury Road: Den finde ich (wenn man die drei vorherigen Mad-Max-Filme kennt) grandios! Furiosa finde ich nicht ganz so, aber immer noch ziemlich gut. Meine sonstigen Endzeitfilmlieblinge sind alles Zombiefilme, die nicht gut in diesen Thread passen. Als verwandtes Untergenre sehe ich aber Filme, in denen aus irgendeinem Grund die Erde von fast allen Menschen verlassen wurde. Mein Favorit dieser Filme ist eindeutig Quiet Earth. ![]() Zwei Negativbeispiele möchte ich noch nennen. Ad Astra macht so ziemlich alles falsch, was man falsch machen kann. Vor allem ist er sehr unrealistisch. Gut - das sind Aniara und U Are the Universe auch, aber Ad Astra treibt es echt auf die Spitze. Irgendwann hatte ich ihn mir noch mal ein zweites Mal angeschaut, weil ich dachte: "So schlimm, wie ich ihn in Erinnerung habe, kann der doch gar nicht sein". Aber doch - ist er. Richtig übel fand ich auch Passengers. Über die Handlung rege ich mich noch heute auf! Da ich die Handlung nicht spoilern möchte, kann ich leider nicht schreiben, was mich daran gestört hat. So. Das reicht erst mal für den Anfang. Nicht zu fassen, wie oft ich die Wörte "finde" und "halte" verwendet habe. Finde ich zumindest. ![]() Edit: Verflixt! Natürlich fallen mir jetzt jede Menge weitere Filme ein. Ich fasse mich aber kurz und gehe nur ein wenig auf Klon-Filme ein (keine Mockbuster, sondern Filme mit Klonen). Moon fand ich brillant. Seitdem halte ich sehr große Stücke auf Rockwell, auch wenn er mich beispielsweise im Poltergeist-Remake schon enttäuscht hat. Vom selben Regisseur (David Bowies Sohn übrigens) kann ich auch Source Code empfehlen - das ist aber kein Klon-, sondern ein Zeitschleifenfilm wie Edge of Tomorrow. Ein Klon-Film, der mir wiederum nicht gefallen hat, ist Oblivion. Den fand ich lahm, wenn auch nicht richtig schlecht. Not great, not terrible. Und weil ich ja schon mit Sie leben einen Carpenter-Film erwähnt habe, zähle ich noch schnell meine drei Lieblings-Science-Fiction-Filme von ihm auf: Dark Star (super unterhaltsam), Die Klapperschlange (der Nachfolger schwächelt leider) und Jagd auf einen Unsichtbaren (tolle Effekte von Industrial Light & Magic).
RE: Gute Sci-Fi-Filme OHNE Monster - fischbeck - 11.05.2026 Übersicht mit Google KI mit dem suchbegriff Gute Sci-Fi-Filme OHNE Monster Bei der zweiten Suche kam sowas raus Bei einer driten suche kam sowas raus Sehr gut sind auch diese beiden Filme Westworld (1973) In einem futuristischen Freizeitpark, in dem lebensechte Androiden die Gäste in verschiedene Zeitalter (Wilder Westen, Römisches Reich, Mittelalter) entführen, genießen die Besucher (u.a. gespielt von Richard Benjamin und James Brolin) hemmungslose Abenteuer. Die Situation eskaliert jedoch, als eine Fehlfunktion dazu führt, dass die Roboter – allen voran ein unerbittlicher Revolverheld (Yul Brynner) – beginnen, die Menschen im Park zu jagen und zu töten. Futureworld – Das Land von Übermorgen (1976) Die Fortsetzung spielt zwei Jahre nach den Ereignissen des ersten Teils. Nach der Katastrophe im ersten Park wurde „Delos“ modernisiert und wiedereröffnet. Zwei Reporter (Peter Fonda und Blythe Danner) decken jedoch eine noch viel finsterere Verschwörung auf: Die Betreiber planen, wichtige Persönlichkeiten der Welt durch Androiden-Doppelgänger zu ersetzen, um die Weltherrschaft zu übernehmen. RE: Gute Sci-Fi-Filme OHNE Monster - Juttar - 11.05.2026 (11.05.2026, 10:48)fischbeck schrieb: Übersicht mit Google KI mit dem suchbegriff Gute Sci-Fi-Filme OHNE Monster Wenn ich mir die Titel so durchlese ... ob Google Gemini für seine Recherchen auch in diesen Thread geluschert hat? RE: Gute Sci-Fi-Filme OHNE Monster - purpur - 11.05.2026 Hier taucht schon genau der Titel auf, der mir auch sofort einfiel: Moon! Den kennst du bestimmt eh, aber für den unwahrscheinlichen Fall dass du den nicht kennst, wirklich unbedingt mal gucken. Keine Monster, aber eine Handlung die es horrormäßig wirklich in sich hat wenn man sich in den Protagonisten hineinversetzt. Wirklich ein toller Film. Was die KI da ansonsten vorschlägt ist doch jetzt echt nicht hilfreich. Nichts für Ungut, aber für generische Antworten einfach eine KI fragen kann Heinrich auch. Dune, Matrix, Interstellar, Arrival, Blade Runner, Mad Max und... Zurück in die Zukunft, echt jetzt? Alles tolle Filme, aber bei Horror + seiner spezifischen Beschreibung würde ich solche Filme niemals empfehlen. RE: Gute Sci-Fi-Filme OHNE Monster - Heinrich Reich - 11.05.2026 Ja, ich kenne Moon. Der ist wirklich gut und zum Glück habe ich ihn vor Oblivion gesehen, weil: .(11.05.2026, 09:44)Juttar schrieb: Was ist eigentlich mit Filmen, in dem die Menschheit gegen monsterähnliche Aliens Krieg führt? Also beispielsweise Starship Troopers oder Edge of Tomorrow? Gelten die auch als Weltraummonsterfilme oder bilden die eine Grauzone?Nope, das sind klassische Monsterfilme. Im Fall von Starship Troopers würde ich den Sci-Fi-Anteil aber ohnehin ziemlich untergeordnet sehen. Das ist eher ein Kriegsfilm (gegen Monster, in der Zukunft ). Aber Sachen wie Arrival oder selbst Total Recall (mit Arnie , nicht mit Colin) sind keine Monsterfilme, obwohl letztendlich auch Aliens eine Rolle spielen.Vielleicht sollte ich noch ein bisschen erklären, warum mich Monster so nerven: Vor Jahren habe ich mal den Film Life gesehen und der fing eigentlich total spannend an. Aber wenn man nach guten Sci-Fi-Sachen fragt, taucht das Monster-Thema meistens weit oben auf. Darum habe ich es als Ausnahme für die Suche festgelegt, um eben gerade nicht in diese Richtung zu gehen .
RE: Gute Sci-Fi-Filme OHNE Monster - 1541 - 12.05.2026 In Time – Deine Zeit läuft ab RE: Gute Sci-Fi-Filme OHNE Monster - Heinrich Reich - 12.05.2026 (12.05.2026, 09:56)1541 schrieb: In Time – Deine Zeit läuft abDen fand ich auch überraschend gut. Angesichts der Besetzung mit Justin Timberlake hatte ich irgendwie mehr B-Movie-Flair erwartet (wobei die Besetzung ansonsten ziemlich hochkarätig ist). Eigentlich war nur der "Gewinner-Trick" des Protagonisten beim Armdrücken irgendwie seltsam (wobei eigentlich der gesamte "Sport" in diesem Film recht antiquiert wirkte ).
RE: Gute Sci-Fi-Filme OHNE Monster - tomwatayan - 12.05.2026 Ich habe in meiner Liste noch die folgenden Titel gefunden, die ich gut fand und die Science Fiction sind: Survival: Gravity (2013) Elizabeth Harvest (2018ㅤ) Flucht: Minority Report (2002) Hardcore (Henry) (2015) Selbstfindung: Chappie (2015) Alita - Battle Angel (2019) Schatzbergung: Das fünfte Element (1997) Valerian - Die Stadt der Tausend Planeten (2017) RE: Gute Sci-Fi-Filme OHNE Monster - Juttar - 12.05.2026 Ich glaube, hier fehlen noch die Filme, die von Robert Sheckleys The Prize of Peril inspiriert wurden. Kurioserweise begann das mit einem deutschen Fernsehfilm, und zwar Das Millionenspiel (erscheint übrigens übernächsten Monat auf Blu-Ray). King ließ sich sogar gleich zweimal davon inspirieren; während sich The Long Walk für eine Verfilmung reichlich Zeit ließ, wurde Menschenjagd gleich zweimal verfilmt (hießen in Deutschland Running Man und The Running Man - warum auch immer). Ebenfalls um Romanverfilmungen handelt es sich bei Battle Royale und The Hunger Games. Fun Fact: Von Battle Royale war eigentlich eine Neuverfilmung geplant; als der erste Film von Die Tribute von Panem im Kino lief, hielt man das aber für überflüssig. Squid Game fällt hier leider raus, weil: Serie und kein Film. ![]() Zumindest einmal gesehen sollte man die Filme alle. Ich halte aber gerade die Urverfilmung von Running Man mit Arnie für schlecht gealtert. Ich finde auch, dass die weiteren Filme von Die Tribute von Panem extrem nachlassen. Das Konzept wiederum (junge Menschen kämpfen in einer Dystopie um ihr Überleben; Trilogie mit abschließendem Zweiteiler) wurde mehrmals kopiert - beispielsweise bei Maze Runner oder Divergent (bei Divergent fehlt leider der abschließende Film, weil der Vertrag mit der Hauptdarstellerin ausgelaufen war). Übrigens sind das auch wieder alles Romanverfilmungen. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich Battle Royale II nie gesehen habe (ich hatte aber mal gelesen, dass Tarantino eine Nebenrolle als U.S.-Präsident spielen sollte, die er aber aus Zeitgründen absagen musste).
RE: Gute Sci-Fi-Filme OHNE Monster - dx1 - 12.05.2026 ►Wonderful Days ►Predestination ►In the Shadow of the Moon Und, obwohl es ohne Monster sein soll, ►Monsters, weil die Monster eigentlich nur Hintergrund sind. RE: Gute Sci-Fi-Filme OHNE Monster - Retro-Nerd - 13.05.2026 Gattaca eXistenZ - Du bist das Spiel RE: Gute Sci-Fi-Filme OHNE Monster - Juttar - 13.05.2026 Aniara gefiel mir ... nicht. Es mag ja originell sein, ein Versepos aus den 1950er Jahren zu verfilmen (das obendrein auch noch mit dem Nobelpreis der Literatur ausgezeichnet wurde). Ich finde aber nicht, dass die Geschichte gut erzählt wurde. Die Dramaturgie ist recht holprig, und die Synchro (trotz bekannter und talentierter Sprecher) ziemlich mau. Das Ganze wirkte auf mich einfach nicht interessant. Ganz anders sah ich Project Hail Mary, obwohl ich am Anfang verblüfft war, wie viele Parallelen es zu Aniara gibt - das ändert sich aber im weiteren Verlauf des Films. Stellenweise ist er vielleicht ein wenig zu klamaukig und zu rührselig, insgesamt hat er mir aber sehr gut gefallen. Und schon wieder gibt es eine Romanvorlage. Sandra Hüller macht sich übrigens in Hollywood-Filmen ganz gut - könnte ich mich dran gewöhnen. ![]() Wie hieß eigentlich noch mal der Film mit der riesigen Spinne im Raumschiff? Muss ich bei Gelegenheit mal googeln. Edit: Ach ja - Spaceman war's. Der war mir etwas zu verkopft, aber schon abgefahren genug, um hier in diesem Thread erwähnt zu werden. Und bevor ich es vergesse: Disclosure Day läuft nächsten Monat in den deutschen Kinos an. Scheint mir auch kein Weltraummonsterfilm zu sein - zumindest kann ich im Trailer keins erkennen. RE: Gute Sci-Fi-Filme OHNE Monster - Heinrich Reich - 13.05.2026 Geil, wie das Schwarmwissen funktioniert .Hier kommen doch einige interessante Sachen zusammen, die ich noch nicht kenne .(12.05.2026, 17:39)tomwatayan schrieb: Elizabeth Harvest (2018ㅤ)Den habe ich mit Sicherheit übersehen, weil die Kurzbeschreibung nicht viel hergibt. Mit Ciaran Hinds bzw. Carla Gugino sind aber immerhin sogar zwei bekannte Namen in der Besetzung (auch wenn die nicht in meiner persönlichen A-Liste stehen ). Naja, wenn du das empfiehlst, gebe ich dem Film mal eine Chance .(12.05.2026, 18:54)dx1 schrieb: Und, obwohl es ohne Monster sein soll, ►Monsters, weil die Monster eigentlich nur Hintergrund sind.Ja, die Prämisse klingt zumindest interessant. Und die Bewertung auf der Webseite kündigt sogar direkt im ersten Satz an, dass es kein "klassischer Alienfilm" ist (hat der Verfasser auch nicht extra wegen mir erwähnt, da schon vor 10 Jahren geschrieben ). Mir sagt der Film so gar nix, aber ich würde hier ebenfalls einfach mal der Empfehlung folgen .Und Animes sind auch immer eine gute Wahl. Respektive im Fall von Wonderful Days ist es eher ein "K-Anime" . Ich habe den allerdings schon mal vor vielen Jahren gesehen und kann mich echt überhaupt nicht mehr an die Story erinnern. Ist das nun ein schlechtes Zeichen oder schlicht Alterserscheinung meinerseits? ![]() (13.05.2026, 10:27)Juttar schrieb: Edit: Ach ja - Spaceman war's. Der war mir etwas zu verkopft, aber schon abgefahren genug, um hier in diesem Thread erwähnt zu werden.Bei dem Titel dachte ich jetzt zuerst an Starman . Der ist allerdings eher eine Romanze (aber immerhin mit einem noch jungen Jeff Bridges und der süßen "Indy-Freundin" Karen Allen ).
RE: Gute Sci-Fi-Filme OHNE Monster - Juttar - 13.05.2026 Thema "Erde trifft Erde": Melancholia und Another Earth fallen mir hier ein. Gut - bei Melancholia müsste es heißen "Erde trifft erdähnlichen Planet". Vielleicht sind sich beide Filme auch nicht ganz so ähnlich, und ich vergleiche sie deshalb miteinander, weil ich sie kurz hintereinander gesehen hatte (erschienen beide auch 2011). Lars von Trier ist für mich immer so eine Sache. Für manche Filme feiere ich ihn, bei anderen frage ich mich, was er mir überhaupt damit sagen möchte. Melancholia gehört eher in letztere Kategorie. Gut besetzt, schöne Bilder, aber den Sinn verstehe ich nicht so richtig. Ganz anders Another Earth: Den fand ich richtig gut! Könnte als Geheimtipp durchgehen und kann ich bedenkenlos weiterempfehlen. ![]() Edit: So ein Zufall! Bin gerade zufällig während der Lektüre des Wiki-Artikels Gegenerde auf den Artikel Zwillingserde gestoßen. Und genau dort ist zur Veranschaulichung ein Screenshot von Another Earth dargestellt.
RE: Gute Sci-Fi-Filme OHNE Monster - dx1 - 13.05.2026 Ha, Starman hab ich dagegen schon wieder völlig vergessen, obwohl wir den in diesem Jahr gesehen haben. Gegen unangenehme Synchro hilft O-Ton, auch bei Aniara, nehme ich an. ►Aporia hatte ich in einem anderen Thread schon mal erwähnt, glaube ich. Fiel mir grad bei Erwähnung von Another Earth ein. Ist aber ein Zeitreisefilm. Und da haue ich auch ►Caddo Lake noch mal rein. RE: Gute Sci-Fi-Filme OHNE Monster - fischbeck - 14.05.2026 (13.05.2026, 22:43)dx1 schrieb: Ha, Starman hab ich dagegen schon wieder völlig vergessen, obwohl wir den in diesem Jahr gesehen haben. Gegen unangenehme Synchro hilft O-Ton, auch bei Aniara, nehme ich an. Starman habe ich auf der Best of Hollywood Blu-ray Starman (1984) + Ghosts of Mars (Best of Hollywood) Blu-ray Auf der zweiten Blu Ray ist der Film John Carpenter's Ghosts of Mars“ (2001) enthalten Handlung: Im Jahr 2176 ist der Mars kolonisiert. Eine Polizistin (Natasha Henstridge) und ihre Einheit sollen einen gefährlichen Verbrecher (Ice Cube) transportieren, müssen aber feststellen, dass eine Bergbaukolonie von den Geistern der Mars-Ureinwohner besessen ist. Monster/Horror-Aspekt: Die „Geister“ fahren in die Körper der Kolonisten, verwandeln sie in wahnsinnige, mörderische Wesen und nutzen grausame Verstümmelungsmethoden. Dies sorgt für den Horror- und Monster-Charakter, auch wenn es eher besessene Menschen als riesige Monster sind. Stil: Der Film wird oft als Sci-Fi-Western oder Action-Horror beschrieben, der durch seine überdrehte Art manchmal B-Movie-Charme versprüht. Auch diese Sci-Fi-Filme sind erwähnenswert Soylent Green … Jahr 2022 … die überleben wollen (1973) Beschreibung … Jahr 2022 … die überleben wollen (Originaltitel: Soylent Green[1]) ist die US-amerikanische Verfilmung des dystopischen Romans New York 1999 von Harry Harrison (1966), der insbesondere die Verteilungsgerechtigkeit in einem überbevölkerten New York der Zukunft thematisiert. Der Science-Fiction-Film entstand 1973 unter der Regie von Richard Fleischer und gilt mittlerweile als Genre-Klassiker. Charlton Heston spielt einen Polizisten in New York im Jahr 2022, der einem ungeheuerlichen Geheimnis auf die Spur kommt. Für Edward G. Robinson (1893–1973), der die Rolle des Solomon „Sol“ Roth übernahm, war es die letzte Filmrolle. Mögliche Folgen exzessiver Nutzung endlicher Ressourcen, Umweltverschmutzung, Klimawandel und Überbevölkerung werden in einem Zukunftsszenario thematisiert. Der Film erschien ein Jahr nach dem Bericht Die Grenzen des Wachstums des Club of Rome und gehört somit zu den ersten Ökodystopien. In den Vereinigten Staaten startete Soylent Green am 19. April 1973, während die Erstaufführung der synchronisierten Fassung in Deutschland und Österreich im Mai 1974 in die Kinos kam. Diese beiden Filme habe ich auf DVD Der Omega-Mann 1971 Der Omega-Mann ist eine US-amerikanische Literaturverfilmung von Boris Sagal. Sie basiert auf dem Science-Fiction-Roman Ich bin Legende des amerikanischen Schriftstellers Richard Matheson. Charlton Heston spielt einen der wenigen Überlebenden in einer dystopischen Welt, in der die Menschen zu Mutanten geworden sind, gegen die er sich nun behaupten muss. Die Erstaufführung in den USA erfolgte am 1. August 1971, in den deutschen Kinos startete er am 26. November desselben Jahres. I Am Legend (Film) 2007 (Remake von Der Omega-Mann von 1971) I Am Legend ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film aus dem Jahr 2007 mit Will Smith in der Hauptrolle und die dritte Verfilmung des Romans Ich bin Legende von Richard Matheson. Das Buch wurde in Ich bin Legende, Der Omega-Mann und später in I Am Omega verfilmt. Flucht ins 23. Jahrhundert (Logan’s Run) 1976 Flucht ins 23. Jahrhundert (Originaltitel Logan’s Run) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film unter der Regie von Michael Anderson. Er basiert frei auf der gleichnamigen Romanvorlage von William F. Nolan und George Clayton Johnson und startete am 23. Juni 1976 in den US-Kinos sowie am 4. März 1977 in Deutschland. Im 23. Jahrhundert verbringen die Menschen in unterirdischen Städten ein sorgloses Leben, das allerdings auf 30 Jahre begrenzt ist. Vor dieser Begrenzung versuchen „Läufer“ zu fliehen, werden aber von „Sandmännern“ gejagt. Ein solcher Sandmann – Logan 5, gespielt von Michael York – wird im Rahmen eines Auftrags selbst zum Läufer. Saturn-City 1980 Saturn-City (Originaltitel: Saturn 3) ist ein britischer Science-Fiction-Film von Stanley Donen aus dem Jahr 1980 mit Kirk Douglas und Farrah Fawcett und Harvey Keitel Der letzte Countdown 1980 Der letzte Countdown (Originaltitel: The Final Countdown) ist ein Science-Fiction-Film, der 1980 unter der Regie von Don Taylor gedreht wurde. Hauptdarsteller sind unter anderem Kirk Douglas und Martin Sheen. Durch eine von einem mysteriösen Sturm ausgelöste Zeitreise wird im Jahr 1979 der amerikanische Flugzeugträger Nimitz in das Jahr 1941 versetzt, genau an den Vortag des japanischen Angriffs auf Pearl Harbor, der den Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg auslöste. Der Kapitän entscheidet sich, mit den modernen Kampfflugzeugen des Schiffes einzugreifen und so die Geschichte zu verändern, doch kurz vor der Schlacht taucht der Sturm erneut auf und das Schiff wird wieder in die Ausgangszeit versetzt. Das Philadelphia Experiment 1984 Das Philadelphia Experiment ist ein von John Carpenter produzierter Science-Fiction-Film aus dem Jahr 1984. Er basiert auf der gleichnamigen Legende, der zufolge das US-Militär während des Zweiten Weltkriegs ein mysteriös verlaufendes Experiment mit einer Tarntechnologie an einem Kriegsschiff durchgeführt haben soll. Der Film startete am 11. Januar 1985 in den deutschen Kinos. RE: Gute Sci-Fi-Filme OHNE Monster - dx1 - 14.05.2026 Ich hab mich vertippt und meinte Spaceman. Danke für den Tuntenroman, den ich nicht weiter gelesen habe. Außerdem bin ich ein Idiot, der nachts nicht mehr ohne Brille am Telefon lesen und schreiben sollte. RE: Gute Sci-Fi-Filme OHNE Monster - tomwatayan - 14.05.2026 fischbeck hat einige Klassiker erwähnt (Soylent Green, Logan's Run, Saturn 3, Der letzte Countdown), die ich schon deswegen nicht genannt hatte, weil ich davon ausging, dass Heinrich sie sowieso kennt, wenn er händeringend nach neuem Material sucht. Wobei ich die beiden in meinen Klammern letztgenannten noch gar nicht persönlich kenne. Vielleicht sollte ich die mal nachholen .Außerdem hat er noch Filme mit Monstern erwähnt, die wir hier nicht nennen wollten. Und noch ein paar John-Carpenter-Filme, wovon zumindest der letzte (Das Philadelphia-Experiment) eine passende Antwort auf Heinrichs Frage ist. RE: Gute Sci-Fi-Filme OHNE Monster - dx1 - 14.05.2026 Fischbeck es tut mir so leid. Ich hab Dich mit selectapah verwechselt. Ich bitte Dich um Entschuldigung.Jetzt les ich mal, was tomwatayan schreibt. Ich hab harte Worte verdient. |