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Spiel durchgespielt.... Fazit!?
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Das ist vielleicht auch eine gute Gelegenheit darauf hinzuweisen, dass es neben The Bard's Tale auch ein Fallout in der Snowblind Engine gibt. Die Engine kennt bestimt jeder (von Baldur's Gate: Dark Alliance oder Champions of Narroth). Die Wertungsdurchschnitt von jenem Fallout ist bei MobyGames zwar um einiges niedriger als der von The Bard's Tale; in der recht kritischen Maniac kratzte das Spiel aber immerhin fast an der 80-Prozent-Marke. Aus einer Laune heraus verlinke ich den Test mal:

Fallout: Brotherhood of Steel – im Klassik-Test (PS2 / Xbox) | MANIAC.de
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Emerald Dragon (PC-Engine CD)

Ich habe es mittlerweile durch. Am Ende bei Level 130, nach 36 Stunden. Man kommt meist zügig voran. Manchmal ist es aber doch besser etwas aufzuleveln für bestimmte Bosse. Hält sich aber in Grenzen.

Was ich merkwürdig fand: Sehr lange Zeit kann man scheinbar gar nicht aus den Kämpfen fliehen. Ab dem letzten Drittel (so ungefähr) habe ich es dann doch nochmal probiert. Dann kommt bei "Escape" eine Auswahl: Win - Loose - Flee. Wenn man "Win" auswählt ist jeder Kampf, egal welcher, sofort vorbei und man sackt alle EXP und das Gold ein. Ist dann ja ein durchschummeln. Scheint fast so, als wenn dann ein Debug Feature von den Entwicklern aktiv ist.

Die Geschichte war ok. Nicht so übertrieben theatralisch, wie viele J-RPGs. Das Kampfsystem ist sehr schlicht, aber letztlich war das ja sowas wie ein Remake eines älteren japanischen Computer RPGs. Die Cinematics sind nett gemacht, war ja schon immer ein Stärke der PCE.

Ich vergebe mal 8 von 10 Punkten
Awards für außergewöhnlich gute oder lustige Threads/Posts:

1. Gadler = für sein wasserdichtes "Wie suche ich richtig" Tutorial.
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(16.01.2026, 20:02)Retro-Nerd schrieb: Am Ende bei Level 130, nach 36 Stunden.

Ungewöhnlich; bei JRPGs bin ich dieses 99-Level-Limit gewohnt (abgesehen von Final Fantasy VIII, da liegt das Level Cap bei 100).
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Ich hatte das Spiel jetzt nicht mal für PCE auf dem Schirm. Aber das liegt wohl schlicht an der Japan-Exklusivität. Selbst die später erschienene SNES-Version kenne ich eigentlich nur, weil sie vor vielen Jahren mal von Nightcrawler übersetzt wurde (dem Admin von ROMhacking.net). Schön, dass es jetzt noch eine Version mit Übersetzung gibt Smile.
[Bild: cgb-signaturwdjiq.png]
Du hast eine (nicht mehr ganz so) geheime Botschaft entdeckt:
"Besucht Heinrich's Spiele-Ausstellung!" ;-)


Big Grin Big Grin
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Heute habe ich Whispers of a Machine durchgespielt, richtig tolles Adventure mit Ordentlich Atmosphäre, die Implant Mechanik frischt das ganze gut auf.
Und die Figuren sind glaubwürdig geschrieben und die Story auch recht gut. Technisch fand ich die Hintergründe extrem Schwankend manche waren shcön Gezeichnet andere irgendwie Schlampig, kann aber auch bewusst so gemacht sein. ich würde dem Spiel ein 7/10 geben.
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Und der Nächte Durchzock heute bin ich mit Gemini Rue fertig geworden, Interessantes Spiel hat mir gut gefallen. ist auch eines der Wad Eye Spiele die Deutsch Übersetzt wurden.
Was mir richtig gut gefallen hat war der Regen in dem Spiel und die leichte Blade Runner Atmosphäre. Hab aber das ende nicht so wirklich Verstanden vermute ich. 
Wer waren Sayuri und der Pilot hab den Namen vergessen. Die sagen ja am ende das man nicht wisse wer sie sind.
Dennoch gebe ich dem Spiel eine 6/10.
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Project Zero: Priesterin des schwarzen Wassers (Xbox One)

Endlich konnte ich die Project-Zero-Reihe beenden. Ein paar Dinge kann ich auch loben. Beispielsweise den Umfang, der recht üppig ausfällt - auch, wenn sich im Spiel so nach und nach vieles wiederholt. Oder die "Wo-muss-ich-hin"-Taste, die einem immer dann angeboten wird, wenn man einem bestimmten Charakter folgt (was meistens der Fall ist). Leichte Verbeserungen gab es auch im Skill- und Kampfsystem. Trotzdem halte ich den fünften Teil für den schwächsten der Serie. Ein Hauptgrund ist die weggefallene manuelle Speicheroption. Die Abstände zwischen den automatischen Speichervorgängen können hier recht groß ausfallen. Dann sind da noch die Kämpfe, die mir schon im ersten Teil nicht gefielen und hier extrem zugenommen haben. Könnte daran liegen, dass ich mich für den Schwierigkeitsgrad "normal" entschieden hatte. Allerdings zwingt einen das Spiel auch irgendwie dazu, denn auf "leicht" gibt es keine Auswertung nach einem Kapitel, und man hätte das Gefühl, dass man sich die ganze Zeit in einer Art Trainingsmodus befindet. Trotz der Stufe "normal" würde ich diesen Schwierigkeitsgrad als ziemlich einfach bezeichnen.
Und diese Hände, die nach einem greifen, wenn man einen Gegenstand aufheben möchte! Die sind echt supernervig. Man verliert zwar keinen Gegenstand mehr, wenn sie einen erwischen (wie im Vorgänger); dafür treten sie hier viel häufiger auf. Rolleyes
Nachdem ich die Steuerung auf der Wii U immer noch als Geniestreich empfinde, ist sie auf der One, wo man die Kamera mit den Schultertasten dreht, so lala ausgefallen. Mich störte auch, dass die Aktionstaste ("B" oder rechte Schultertaste) für zu viele Dinge zum Einsatz kommt. Beispiel: Besiegt man einen Geist, hat man die Möglichkeit, ihn während seines Dahinscheidens schnell zu berühren und eine Bonussequenz freizuschalten. Das funktionierte aber eher suboptimal, weil mit der Aktionstaste auch Türen geöffnet, Gegenstände aufgehoben oder einer Figur gefolgt wird. Mit viel Pech sieht man nur die Silhouette des Charakters, dem man folgt, und die Chance, den Geist zu berühren ist vorbei.

Wie lange habe ich jetzt für die Project Zeros gebraucht?

(05.06.2025, 19:54)Juttar schrieb: Eigentlich wollte ich schon längst The Quarry spielen, stattdessen habe ich mich jetzt doch für Project Zero entschieden.

Ui! Siebeneinhalb Monate also. Und kann ich die Spiele Survival-Horror-Fans empfehlen? Nicht wirklich. Erst, wenn man den ganzen Resident-Evil- und Silent-Hill-Kram durchgespielt hat, könnte man sich das überlegen. Und auch dann halte ich Eternal Darkness oder beide ObsCures für die bessere Wahl (genau kann ich es natürlich nicht sagen, da ich die Titel noch nicht gespielt habe). Natürlich muss ich auch noch beide Teile von The Last of Us erwähnen, die wohl den Gipfel des Survival-Horror-Olymps darstellen - allerdings sind sie schlecht mit Project Zero vergleichbar. Und selbstverständlich geht es auch viel schlechter: Das dürfte vor allem für die Forbidden-Siren-Serie gelten - also ... in spielerischer Hinsicht. Zumindest nach allem, was ich darüber gehört habe. Auch White Day (koreanisches Highschool-Teenie-Versteckspiel; vergleichbar mit Alien Isolation) fand ich klar schwächer.

Was ich als nächstes spiele, weiß ich mal wieder nicht. Eigentlich sollte der Xbox-One-Port von ZombiU folgen, allerdings habe ich mal wieder Lust zu grinden. Dementsprechend wird mein nächstes Projekt wohl wieder ein Rollenspiel. Smile

Sehr schade finde ich übrigens, dass Gadler hier nicht mitlesen kann. Er hatte sich dazu zwar nie großartig geäußert, anhand seiner Danksagungen konnte man aber schon erkennen, dass er sich für die Project-Zero-Reihe interessierte. Sad
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Gerade habe ich „Casebook 1899“ durchgespielt ein schönes Adventure mit toller Pixel-Optik und guter Sprachausgabe. Es gibt wohl zwei Romane, in denen die Figuren Kommissar Kreiser und sein Kumpel bereits eingeführt wurden. Es gilt, vier Kriminalfälle (Morde) zu lösen. Der Twist ist wie soll ich es sagen okay, hat aber bei mir nicht so funktioniert wie vermutlich vorgesehen. Am Ende gab es für mich extrem viele abstrakte und nervige Rätsel; davor habe ich sie als viel zu einfach empfunden. Wer Spiele wie die „Sherlock Holmes“-Reihe von Mythos Software mag, kann es sich mal ansehen.
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(25.01.2026, 20:05)Topper_Harley schrieb: Gerade habe ich „Casebook 1899“ durchgespielt ein schönes Adventure mit toller Pixel-Optik und guter Sprachausgabe. Es gibt wohl zwei Romane, in denen die Figuren Kommissar Kreiser und sein Kumpel bereits eingeführt wurden. Es gilt, vier Kriminalfälle (Morde) zu lösen. Der Twist ist wie soll ich es sagen okay, hat aber bei mir nicht so funktioniert wie vermutlich vorgesehen. Am Ende gab es für mich extrem viele abstrakte und nervige Rätsel; davor habe ich sie als viel zu einfach empfunden. Wer Spiele wie die „Sherlock Holmes“-Reihe von Mythos Software mag, kann es sich mal ansehen.

oja , fand "Casebook 1899 – The Leipzig Murders" auch ganz ok...
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