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Euer liebstes Adventure der letzten 10 Jahre?
#1
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Joar, Thead-Titel sagt ja alles. Also ich bin ein totaler Fan von Edna bricht aus. Edna ist wohl der liebenswerteste und beste Charakter der Videoaspielgeschichte. Und: bei Droggelbecher könnte ich dahinschmelzen... hach. Außerdem finde ich die Still Life Spiele ganz nett. Wie siehts bei euch aus?
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#2
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die besten 10 der letzten 10 Jahre? Hm, schwierig

8.) A Vampyre Story, gute ansätze hätte aber mehr zeit gebraucht

7.) Still Life 1, nettes Setting, mal was anderes

6.) Sam and Max Season 2, kommt nicht mehr ganz an die Season 1 ran

5.) Jack Kaene, auch nett aber noch nicht durch

4.) Sam and Max Season One, zwar nicht ganz so gut wie ihr vorgänger, aber trotzdem Toll

3.) Edna bricht Aus, sorgte eigentlich dafü das Adventures wieder Salongfähig wurden in Deutschland

2.) Whispedered World: Genialer Zeichenstil, tolle Rätsel

1.) Chronicles of Pern: Dragonriders, ist zwar 3rd Person und eher nen ActionAdventure aber ich mag das Setting und die Story ist auch toll

mehr fallen mir gerade spontan nicht ein

Noch nicht gespielt: Book of Unwritten Tales,. Memeto Mori, Wallace & Gromit, Runaway 3, Das geheimniss des Bergholtes, Baum des Lebens, Ghost Pirates
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#3
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Ich mache einfach mal ne Liste:

- Runaway 1-3
- Edna bricht aus
- The Whispered World
- Geheimakte 1&2
- The longest Journey 1&2
- Syberia 1&2
- Jack Keane
- Ceville
- Black Mirror 1&2

Ach, die Liste ist unendlich Big Grin

Still Life muss ich noch zocken.
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#4
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Wallace & Gromit ist genial. Die beste Spielreihe von Telltale. Vorallem der herrliche britische Humor (zum Glück hat man die englische Sprachausgabe gelassen) ist ganz toll und allgemein sind die Spiele ganz ganz großes Kino. Auch das Clever & Smart Spiel finde ich ganz nett. Was mich dagegen sehr enttäuscht hat ist z.B. das Perry Rhodan Spiel. Man ist das uninspiriert.

Edit: So Blone finde ich irgendwie ulkig. Das passt das gezwungene moderne schonmal viel besse rals bei diesen miesen Geheimakte Spielen. Diese Charaktere dort sind so flach und blass, dass geht ja mal garnicht. Sunny hat da wenigstens noch n schön naives Gemüt und z.T. herrliche Sprüche drauf.
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#5
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Auch wenn mir einige fehlen, spontan fällt mir The Longest Journey: Dreamfall, The Moment of Silence und die Geheimakte-Spiele ein.

Und die Telltale Spiele halt, da hab ich bis jetz aber nur Sam and Max 1+2 und Tales of Monkey Island durch.

APROPOS Sam and Max:

Habs schon vorbestellt, HARRRRRR, Mitte April gehts los:

Season 3 - The Devil's Playhouse
http://www.telltalegames.com/samandmax/t...splayhouse
Signaturen stinken
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#6
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Ich habe keine grosse Erfahrung mit neuen Adventures, denn hauptsaechlich habe ich Oldgames gespielt und ich spiele immer noch. Die lListe von Corsafahrer zeigt mir dass ich auf gutem Weg bin. Damit ihr versteht was fuer Spiele ich mag schreibe ich eine Liste die ich schon gekauft hab oder auf dem Weg zu mir sind:

1) Jack Keane
2) Ghost Pirates of Viiju Island
3) Longest Journey 1-2
4) The Abbey
5) Secret Files 1-2
6) The Darkness Within
7) Agon 1-4
8 ) Sherlock Holmes (komplete Reihe)
9) Runaway 1-2-3
10) Ceville

und noch mehr.... Wink
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#7
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Alles gute wurde ja bereits genannt aber ich denke einige Spiele habt ihr vergessen
aber zunächst zu meiner Top 11 der letzten Top 10 Jahre, warum Top 11 ... naja weil ich einfach schummle Zunge raus


1 ) Runaway Trilogie (einfach grandiose Inszenierung mit tollen Rätseln, einer außergewöhnlichen Story und super Grafik)
2 ) The Book of Unwritten Tales (tolle Fantasy-Verarsche mit genialem Humor)
3 ) The Wispered World (liebevoll Detailreich und ein zynischer Hauptcharakter in einer handgezeichneten Welt)
4 ) Sam and Max Sesons (muss man nichts zu sagen es ist einfach Sam and Max)
5 ) Ankh Trilogie (neues Szenario, viel toller Humor und der Anfang der Adventure Renaissance)
6 ) Jack Keane (super Humor genau wie in Ankh (ist es im Prinzip auch Big Grin))
7 ) Ceville (einfach mal toll einen bösen Helden zu haben ^^)
8 ) The Tales of Monkey Island (*hust* Monkey Island)
9 ) Machinarium (tolle Story ohne ein einziges Wort; mit ganzer Hingabe gestaltete Welt)
10 ) Edna Bricht aus (geiler Humor und abgedrehtes Szenario in der Irrenanstalt)
11 ) A Vampire Story (mit Witz angehauchtes Vampierdrama)
[Bild: waq0eqsyte6japh1fxxl7ial8m.gif]
Because 'NAK' means something!
Enter the Duck in yourself

Spielesammlung:
[Bild: unbenanntvzu0s.png]
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#8
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Leutz, ihr schummelt. Zunge raus Wink

DAS liebste Adventure der letzten 10 Jahre ist gefragt. EIN (!) Spiel, nicht die übliche Liste unserer 10 Allzeit-Lieblinge.
Ich antworte auch nur, weil ich nicht zugeben will, dass die Frage stärker ist als ich. Mein Fisherman's Friend-Gefühl sagt mir zwar, dass ich gegen eine so gigantische Antwort nur eine Chance habe, nämlich die Klappe zu halten. Das kann ich aber leider ganz besonders schlecht. Pleased
Also wähle ich als Antwort ein Spiel, bei dem ich mich während des Spielens von der ersten bis zur letzten Sekunde atmosphärisch in totaler Melancholie zu Hause gefühlt habe:

Machinarium

Und außer Konkurrenz nenn' ich noch schnell einen Freeware-Edelstein mit ähnlich homogener Atmo-Kunst, wenn auch komplett anders:

Dirty Split Smile
Schwerter zu Flugschafen!
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#9
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Zitat:Original von Doremi
Leutz, ihr schummelt. Zunge raus Wink

DAS liebste Adventure der letzten 10 Jahre ist gefragt. EIN (!) Spiel, nicht die übliche Liste unserer 10 Allzeit-Lieblinge.

Ich kann mich aber net entscheiden. Gibt so viele gute Adventures. Big Grin
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#10
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Wenn es nur EIN Spiel aus den letzten 10 Jahren sein soll, dann MUSS ich mich auf "Trilby's Notes" beschränken:

Offizieller "Trilby's Notes"-Teil der Homepage von Ben "Yahtzee" Croshaw

Bei "Trilby's Notes" handelt es sich um den ungemein fesselnden dritten Teil der "John DeFoe Quadrilogy", die umfasst:

Teil 1: "5 Days A Stranger"
Teil 2: "7 Days A Skeptic"
Teil 3: "Trilby's Notes"
Teil 4: "6 Days A Sacrifice"

Ein so geniales Adventure-Erlebnis wie bei "Trilby's Notes" hatte ich schon jahrelang nicht mehr - und davor auch bestimmt jahrelang nicht. Klar, es gibt immer wieder tolle Adventures. Mein momentaner Favorit ist sicherlich, wie viele nachvollziehen können, "The Whispered World". Und "The Longest Journey" und "Dreamfall" sind definitiv mit ganz oben auf der Liste! Aber wenn es wirklich nur EIN Spiel sein soll, dann ist es "Trilby's Notes".
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#11
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Nachdem der Fred über zwölf Jahre aufm Buckel hat, melde ich mich hier auch mal zu Wort: Meine liebsten Adventures der letzten zehn Jahre (von heute aus gesehen) sind ... Es ist irgendwie ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen der ersten Staffel von The Walking Dead (die laut Wiki in genau zehn Tagen ihr zehnjähriges Jubiläum feiert) und Life Is Strange. Pleased
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#12
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Life is Strange ist genial. Trotzdem, ich habe es irgendwie nie wirklich als Adventure bei mir im Kopf abgespeichert. Dafür waren mir die Rätsel dann doch zu banal.

Für mich gehört die Deponia-Reihe zur Crème de la Crème. Unglaublich kreatives Rätseldesign, witzig und total durchgeknallt. Ansonsten hat mir Thimbleweed Park sehr gut gefallen und natürlich ist auch der geniale Abschluss der Blackwell-Saga bei mir auf der Liste (schon alleine die Pixelgrafiken sind unglaublich hübsch und detailliert!):

The Blackwell-Sage Epiphany

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#13
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Ich glaube, ich habe in den letzten 10 Jahren kein einziges Adventure mehr gespielt Big Grin
Mir fehlt einfach die Geduld dafür. Da krebst man an jedem Rätsel ewig lange herum, um schlussendlich doch zur Komplettlösung zu greifen. Nee, brauche ich nicht.

Die alten LucasArt-Spiele werden auf ewig meine Favoriten bleiben, aber auch die habe ich nie ganz ohne fremde Hilfe durchgespielt Smile
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In ewigem Gedenken an SonataFanatica... R.I.P., mein alter Freund  Sad
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#14
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(18.04.2022, 17:17)Atreyu schrieb: Mir fehlt einfach die Geduld dafür. Da krebst man an jedem Rätsel ewig lange herum, um schlussendlich  doch zur Komplettlösung zu greifen.

Das ist das Schöne an den Point-and-Click-Adventures von Telltale bzw. Dontnod: Dort ist das nämlich nicht so. Smile
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#15
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(18.04.2022, 19:49)Juttar schrieb:
(18.04.2022, 17:17)Atreyu schrieb: Mir fehlt einfach die Geduld dafür. Da krebst man an jedem Rätsel ewig lange herum, um schlussendlich  doch zur Komplettlösung zu greifen.

Das ist das Schöne an den Point-and-Click-Adventures von Telltale bzw. Dontnod: Dort ist das nämlich nicht so. Smile

Eine weitere Ausnahme war auch "Silence" von Daedalic. Zumindest die Demo war echt gut spielbar Smile
[Bild: gogc8jon.png] [Bild: switchi4j98.png] [Bild: opel29k8i.png]
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#16
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Ich glaube, das einzige Adventure, das ich aus den letzten 10 Jahren durchgespielt habe, war Fester Mudd - Curse of the Gold (Episode 1 von 1 :(). Und auch das war typisch Retro mit Verbeninterface.
Ich hatte zwar auch mit den Vorzeigespielen Thimbleweed Park und Life Is Strange begonnen, aber beide nicht sonderlich weit gespielt. Ich weiß gar nicht mehr so richtig die Gründe. Hatte mich wohl einfach nicht genügend gefesselt - sind aber weiterhin auf meiner Hervorkram-Liste fürs Alter.
Von Telltale kam seit 2012 gar kein Adventure mehr, und seitdem habe ich die Firma auch komplett ignoriert.
Von Deponia habe ich Teil 1 gespielt, und sogar relativ lang mit zahlreichen Blicken in die Lösung, aber ich weiß gar nicht mehr, ob ich es beendet habe. Ich vermute, dass ich es nicht beendet habe und deshalb von den Nachfolgern auch nichts wissen wollte. Mir hat das Spiel grundsätzlich gefallen, aber es ist nicht viel hängengeblieben.
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#17
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Für mich ziemlich eindeutig Quest for Infamy. Kein Spiel konnte das Flair von QFI so gut einfangen und dabei ein komplett eigenständiges Erlebnis bieten. Das Erkunden der herrlichen Landschaften, das schöne Rätseldesign, die tolle Atmosphäre sind für mich erstklassig. Eines meiner Lieblingsspiele.
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#18
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(19.04.2022, 06:16)tomwatayan schrieb: [...] - sind aber weiterhin auf meiner Hervorkram-Liste fürs Alter.

Solch' eine Löffelliste haben sicher viele, mich eingeschlossen. Ich habe in den letzten 20 Jahren auch bedeutend mehr angespielt, rumfiguriert und "schon mal für später" spielfertig gemacht als durchgespielt (gefühltes Verhältnis ca. 30:1).
Mein Lieblingsspiel der letzten 10 Jahre war also entweder das Spielen mit den Spielen - oder es wartet noch als fertiges Päckchen auf mich.
Die Tragik dabei: Ich sitze jetzt, da ich alt und gebrech mehr Zeit zum Spielen habe, metaphorisch vor einem nahezu unbewältigbaren Berg an köstlich duftenden Hähnchenschenkeln... und habe eigentlich keinen sonderlichen Appetit.

Edit: HÄHNCHENschenkel - nicht dass hier irgendwelcher erotischer Neid aufkommt. Pleased
Schwerter zu Flugschafen!
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#19
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Es ist ja nicht so, dass ich die durch das Nicht-Spielen der genannten Titel gewonnene Zeit damit verbracht habe, Löcher in die Wand zu starren. Ich habe die natürlich für andere Aktivitäten genutzt, die mir persönlich zu den jeweiligen Zeitpunkten mehr am Herzen lagen. Von daher hätte ich auch kein schlechtes Gewissen, wenn ich die Spiele eines Tages nicht mehr nachhole. Smile

Das ist das Schöne und zugleich Tragische mit der Zeit als Währung: Man muss da abwägen, wo sie für einen selbst und die einen umgebenden Lebewesen in der aktuellen Lebenssituation am sinnvollsten aufgehoben ist und Kompromisse machen. Und wenn man da eine gute Mischung gelebt hat und nicht von einer Sache zu viel, dann finde ich es auch in Ordnung, wenn durch bestimmte Prioritäten ein Berg Hähnchenschenkel überbleibt. Lieber so herum als wenn man tagelang auf seinen leeren Teller schaut, obwohl hinterm Tellerrand noch ganze Schlaraffenländer auf einen gewartet hätten.
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#20
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Jo, das sehe ich ähnlich wie tom Smile:
Man muss einfach Spaß an dem haben, was man tut. Und dann spielt es auch keine Rolle, ob man am Ende wirklich alle potentiellen "Spaßaktivitäten" im Leben geschafft hat. Das ist mir letztens erst wieder bei der schier endlosen Aufgabe zur Komplettierung eines Spiels bewusst geworden (bzw. auch bei der Hatz nach Trophäen). Natürlich könnte ich meine Zeit damit verbringen, ständig ein neues Spiel nach dem anderen durchzuspielen. Wenn man stur dem Hauptpfad folgt, ist das meistens auch an einem langen Tag bzw. Wochenende gemacht. Aber das vollständige Auskosten einer Spielwelt, der Charaktere und der Spielmechanik oder die Perfektion eines RPG-Chars mit Top-Stats und -Ausrüstung kann genauso Spaß machen. Oftmals birgt gerade das für mich sogar viel mehr Vergnügungspotential als einfach nur die Eckpfeiler eine Spiels abzuklappern Smile (zugegebenermaßen hängt das aber schon stark vom Design des Spiels hab Wink) .


(18.04.2022, 19:49)Juttar schrieb:
(18.04.2022, 17:17)Atreyu schrieb: Mir fehlt einfach die Geduld dafür. Da krebst man an jedem Rätsel ewig lange herum, um schlussendlich doch zur Komplettlösung zu greifen.

Das ist das Schöne an den Point-and-Click-Adventures von Telltale bzw. Dontnod: Dort ist das nämlich nicht so. Smile
Also die LucasArts-Sachen habe ich damals alle noch ohne Lösungshilfe geschafft. Im Zweifelsfall hat man einfach jeden Gegenstand an jeder Ecke durchprobiert oder mit dem gesamten Inventar einmal von oben nach unten kombiniert. Da kam dann auch zugute, dass man nicht sterben konnte (außer man bleibt länger als 10 Minuten mit Guybrush unter Wasser WinkBig Grin).
Bei anderen Adventures war ich nicht mehr so geduldig bzw. die Rätsel waren deutlich komplizierter gestaltet (z.B. bei "Master Lu).

Um noch was zum eigentlich Thema zu sagen:
Mir fällt jetzt spontan auch nur ein Adventure ein, welches ich in den letzten 10 Jahren vor der Nase hatte: 'Tales Of Monkey Island'. Insofern wäre das dann wohl zwangsläufig mein liebstes Adventure mangels Konkurrenz Zunge raus. Wobei ich bei "Adventure" eben auch eher an die klassischen "Point-and-Click"-Sachen denke. Wenn man vielleicht noch so etwas wie 'Journey' oder 'Heavy Rain' mit einbezieht, könnte ich die Favoriten-Rolle durchaus nochmals verschieben (in dem Fall wäre Journey wohl die Nummer1 Wink).
[Bild: cgb-signaturwdjiq.png]
Du hast eine (nicht mehr ganz so) geheime Botschaft entdeckt:
"Besucht Heinrich's Spiele-Ausstellung!" ;-)


Big Grin Big Grin
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