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24.03.2026, 07:48
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 24.03.2026, 07:48 von Topper_Harley.)
0 Zum glück haben sie diesen Müll abgesetzt absolut Schrecklicher Schmutz. Dan Lieber die Lizens ruhen alssen als sowas zu Produzieren.
Strange New Worlds hat doch gezeigt das man auch anders kann heute.
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0 So ein Zufall! Da sehe ich gerade die Highlander-Trilogie (seit Teil II mit Reue), und dann hat der Highlander hier heute auch noch Geburtstag!  Über zwei Danksagungen scheint er leider nicht hinausgekommen zu sein; ich gratuliere trotzdem herzlich!
Um zum Thema zurückzukommen: Neben einigen Filmreihen, die ich mir mal wieder angesehen habe (neben der Highlander-Trilogie die Has-Fallen-Trilogie und Scary Movie 1 - 5) habe ich in der letzten Zeit auch wieder neuere Filme geguckt. Die meisten waren nicht der Rede wert. War Machine ist mir noch frisch im Gedächtnis geblieben, weil ich den erst vor wenigen Tagen gesehen hatte. Das ist die sehr trashige Version von Predator - bloß ist hier der Predator ein Mech. Relativ gut gefallen hatte mir Song Sung Blue. Musiker-Biopics sind nichts Neues, aber ein Biopic über eine Cover-Band (bzw. Cover-Duo) ist schon ungewöhnlich. Ich hätte Kate Hudson den Oscar wirklich gegönnt, aber der ging an Jessie Buckley.
Nicht gefallen hatte mir Greenland 2, obwohl der lange nicht so nervig wie der Vorgänger war. Und noch weniger gefiel mir The Bluff, der mich lediglich wegen Karl Urban locken konnte. Letztendlich war das ein sehr lahmer Piratenfilm - arrr!
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28.03.2026, 22:41
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 28.03.2026, 22:42 von Retro-Nerd.)
0 Greenland 2:
Da fehlen einem wieder die Worte. Wie kann so ein dümmliches Drehbuch grünes Licht bekommen? Teil 1 war jetzt nicht unbedingt ein guter Film, aber zum einmal anschauen noch OK. Die Fortsetzung macht im Grunde fast alles falsch. Letztlich ein schwaches Story Grundgerüst mit holperig, und auch im Pacing unpassend aneinandergereihten Actionsequenzen.
2 von 10 Kometfragmenten
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01.04.2026, 17:14
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02.04.2026, 08:58 von Juttar.)
0 Hab gestern den dritten Avatar gesehen. Der war vielleicht nicht ganz so langweilig wie der Vorgänger, aber immer noch ziemlich unspannend. Dafür sah er sehr schön aus - gab ja schließlich auch den Oscar für die visuellen Effekte. Insgesamt vergebe ich 5 von 10 Schlumpfgesichtern.
Bei der zweiten Staffel von The Last of Us bin ich jetzt ungefähr kurz vor der Take-On-Me-Szene (falls die in der Serie überhaupt vorkommt). Falls meine Horrorbegleitung nicht absagt, fangen wir wohl heute mit Welcome to Derry an. Sagt sie doch ab, schaue ich mir heute abend an, wie zum ersten Mal, seit ich lebe Menschen zum Mond starten.
Edit: Ach, noch fünf Stunden? Hoffentlich bin ich dann noch wach. Ich binde den Livestream mal hier ein, falls sich das noch jemand angucken möchte.
Edit: Es war schon ein Erlebnis - da hat sich das lange Aufbleiben gelohnt.
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0 Aus gegebenen morgigen Anlass (Karfreitag) habe ich mir schon heute wieder Das Leben des Brian gegönnt. 
Alle Jahre wieder. 
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02.04.2026, 21:43 von fischbeck.)
0 (02.04.2026, 19:54)Mustrum schrieb: Aus gegebenen morgigen Anlass (Karfreitag) habe ich mir schon heute wieder Das Leben des Brian gegönnt. 
Alle Jahre wieder.  Sehr guter Film den habe ich vor kuzen auch angesehen habe
Ich habe die DVD Monty Python: Das Leben des Brian Ultimate Edition mit 2 DVD inkl. Soundtrack CD den ich 2015 oder 2016 für 5€ bei Tedi gekauft habe
Auch empfehlenswert ist der Tv Film Holy Flying Circus den ich auf blu ray habe,den ich mal für 1€ beim Euroshop gekauft habe
Holy Flying Circus ist ein britischer Fernsehfilm aus dem Jahr 2011 über die Kontroversen, die die Veröffentlichung des Films Das Leben des Brian im Jahr 1979 auslöste. Er wurde erstmals am 19. Oktober 2011 von BBC Four ausgestrahlt. Der Titel nimmt Bezug auf die auf die Fernsehserie Monty Python’s Flying Circus.
Handlung
Holy Flying Circus behandelt die Proteste religiöser (insbesondere christlicher) Gruppen gegen die Komikergruppe Monty Python, der Kritiker nach der Veröffentlichung ihres Kinofilms Das Leben des Brian Blasphemie vorwarfen. Der Schwerpunkt liegt auf den Hintergründen der berühmten Fernsehdebatte, die John Cleese und Michael Palin am 9. November 1979 in der Sendung Friday Night Saturday Morning mit Mervyn Stockwood, dem damaligen Bischof von Southwark, und dem christlichen Autor Malcolm Muggeridge führten. Teile dieser Diskussion wurden für den Film nachgespielt. Insgesamt ist der Film aber kein Tatsachenbericht, sondern mischt reale Ereignisse mit frei erfundenen und teils – in Anlehnung an den Stil der Monty-Python-Produktionen – absurden Nebenhandlungen, in denen auch Gott und Jesus eine Rolle spielen.
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0 (01.04.2026, 17:14)Juttar schrieb: Sagt sie doch ab, schaue ich mir heute abend an, wie zum ersten Mal, seit ich lebe Menschen zum Mond starten.  Angesichts des ganzen aktuellen Chaos in der Welt, kann ich mich für solche Dinge momentan nicht begeistern. Vor allem, weil das auch wieder so politisch geladen ist und ständig die ganzen Egomanen da mit herumschwirren.
Naja, ich werde wohl nicht mehr erleben, wie die Menschheit vereint den Weltraum erforscht  . Zum Glück helfen Literatur, Filme und Computerspiele   .
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0 (03.04.2026, 08:39)Heinrich Reich schrieb: Naja, ich werde wohl nicht mehr erleben, wie die Menschheit vereint den Weltraum erforscht .
Zum Glück gibt es da diese Serie Namens Space Force, quasi eine Real-Doku. 
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0 (03.04.2026, 08:39)Heinrich Reich schrieb: Vor allem, weil das auch wieder so politisch geladen ist und ständig die ganzen Egomanen da mit herumschwirren.
Das stimmt leider. Es gibt aber Dinge, die sehe ich relativ unkritisch - dazu gehört Raumfahrt. ![[Bild: 276405kzc.png]](https://cgboard.raysworld.ch/images/abload/276405kzc.png) Hab auch heute morgen (oder besser gesagt letzte Nacht) den Einschuss in die Mondbahn live gesehen. War natürlich nicht ganz so spektakulär wie der Raktenstart.
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0 (01.04.2026, 17:14)Juttar schrieb: Falls meine Horrorbegleitung nicht absagt, fangen wir wohl heute mit Welcome to Derry an.
Heute war es dann so weit: Wir haben die ersten drei Folgen gesehen (obwohl Scream 7 auch zur Debatte stand). Dass die Serie auf den Filmen mit Bill Skarsgård beruht (der hier übrigens u.a. auch als ausführender Produzent fungiert), ist ja jetzt kein großes Geheimnis. Mehr möchte ich nicht spoilern. Mir gefiel die Serie bislang ganz gut. Jetzt bin ich wieder allein und sehe gerade das Ende von Crime 101. Guter Cast; vor allem Ruffalos Rolle finde ich sehr gut. Der Rest des Films ist so lala ... Halt nichts Neues. 
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06.04.2026, 12:02
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06.04.2026, 12:15 von Juttar.)
0 Mir sind die Filme ausgegangen, also sehe ich jetzt The Last of Us weiter. Bin jetzt in der zweiten Staffel am Anfang von Folge 4. Und wer taucht gleich in der ersten Szene auf? Jeffrey Wright ... in einer sehr ungewohnten Rolle.
Edit:
(01.04.2026, 17:14)Juttar schrieb: Bei der zweiten Staffel von The Last of Us bin ich jetzt ungefähr kurz vor der Take-On-Me-Szene (falls die in der Serie überhaupt vorkommt).
Ja, ist mit drin. Schön, dass gerade hier nicht mit Geld für die Lizenzrechte gespart wurde. ![[Bild: 276405kzc.png]](https://cgboard.raysworld.ch/images/abload/276405kzc.png)
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06.04.2026, 21:42 von Retro-Nerd.)
0 Send Help:
Sam Raimis zweite Pause von seinem Marvel Schaffen kann mich leider nicht komplett überzeugen. Im Grunde eine viel zu lang gezogene Survial Horror Komödie, mit sehr schwachen Ende. Da kann selbst die gute Rachel McAddams nicht so schrecklich viel retten. Man merkt stellweise zwar seinen alten Stil, aber "Drag me to Hell" war anno 2009 doch ein gutes Stück besser gemacht.
6/10 Mangos
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0 Hab heute zum ersten Mal seit Prange einen deutschen Film gesehen - wieder mit Bjarne Mädel. Ich konnte aber dem neuen Stromberg wenig abgewinnen; vor allem das Drehbuch fand ich völlig planlos. Manche Serien sollte man vielleicht nicht unbedingt fortsetzen. 
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0 Hab gestern das vorläufige Staffelfinale von The Last of Us gesehen. Die zweite Staffel gefiel mir tatsächlich besser als die erste. Bei der ersten hatte ich häufig das Gefühl, dass die Serie teilweise der Vorlage dramaturgisch meilenweit hinterherhinkt. Gerade in der Szene, in der Joel verletzt wird, fand ich das echt traurig: Im Spiel wurde das brillant umgesetzt; in der Serie war das relativ unspektakulär. Damals hielt ich The Last of Us trotzdem für die beste Videospielverfilmung aller Zeiten, bis sie (für mich) von Fallout abgelöst wurde. Jetzt legte The Last of Us in der zweiten Staffel etwas zu, während Fallout in der zweiten Staffel etwas nachließ. Einigen wir uns darauf, dass man beide Serien erlebt haben sollte.
Einen Rüffel gibt es aber für den Cliffhanger. Da ich die Geschichte kenne, kann mir das egal sein. Für Leute, die das Spiel nicht kennen, ist das aber mehr als blöd. Deshalb rate ich denen, die das Spiel nicht kennen, auf die dritte Staffel zu warten, die nächstes Jahr erscheint.
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0 Irgendwo in meinen Bücherregalen schlummert ein Zeitreisenkurzgeschichtenband. In einer dieser Geschichten reist ein Mann immer wieder in die Vergangenheit, um immer wieder Hitler umzubringen. Als ich den Klappentext von Redux Redux von den McManus-Brüdern las (die mir bislang nur durch Cobra Kai ein Begriff waren), hatte mich die Handlung frappierend an jene Geschichte erinnert, obwohl hier eine Frau den Mörder ihrer Tochter immer wieder umbringt. Der Film war dann eher ernüchternd. Es geht dort nicht um Zeitreisen, sondern wieder um so ein Multiversumding. Außerdem sind die beiden Protagonistinnen kaum zum Aushalten (Fun Fact: Die Hauptdarstellerin, die ich aus The Orville kenne, ist die Schwester der McManus-Brüder). Was Filme anbelangt, die in verschiedenen Multiversen spielen, hatte mich Everything Everywhere All at Once mehr unterhalten - und den fand ich gar nicht so unterhaltsam.
Viel aufregender hingegen fand ich die Landung der Artemis-2-Crew letzte Nacht. Dabei hatte ich eher zufällig zwei Minuten vor dem Wiedereintritt (und eineinhalb Minuten vor dem Blackout) in den Livestream geklickt. Gruselig fand ich den Moment, in dem die Kapsel mit einer Mordsgeschwindigkeit sozusagen aus dem Himmel fällt - also vor dem Öffnen der Fallschirme. Und wirklich verblüffend fand ich, wie wenig sich an der Prozedur nach dem Wassern seit Apollo verändert hat. Spätestens für Artemis 4 wünsche ich mir aber Live-Kameras mit einer besseren Qualität (höhere Auflösung und / oder weniger Kompression).
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0 Ich werde morgen die neue Episode von Kommissar Rex: Wien sehen und sterben ansehen, bin mal gespannt wie die wird. Mit Moretti waren damals das die besten Staffeln, ab da ging es bergab. Runtergeladen habe ich diese schon mal mit JDownloader, geht aber nur mit AT-IP.
ORF ON bzw. Für Deutschland: Ab morgen bei SAT 1 (20:15), ansonsten bei Joyn.
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