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FakeCD
#1
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Hi,

ich habe mal eine Frage :

Gibt es ein Tool, dass mir aus einem Verzeichnis ein CD/DVD Laufwerk zaubert?
Der Subst Befehl funktioniert zwar, aber dann habe ich aus dem Verzeichnis ein Festplattenlaufwerk generiert, kein optisches Laufwerk.
Gibt es für Windows etwas, das wie FakeCD für DOS funkioniert ?
Ich habe ein paar Stunden gegoogelt, aber nichts brauchbares entdeckt.
Vielleicht kann mir einer mit dem Zaunpfahl winken?
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#2
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Wäre es dir evtl möglich, VirtualCloneDrive zu nutzen und das Verzeichnis in eine ISO zu packen, die du dann damit mountest? (Nur so ein Gedanke)
[Bild: gogc8jon.png] [Bild: switchi4j98.png] [Bild: opel29k8i.png]
In ewigem Gedenken an SonataFanatica... R.I.P., mein alter Freund  Sad
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#3
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Hi,

ja diesen wahnwitzigen Gedanken hatte ich auch schon.
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#4
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Von welcher Windows-Version reden wir denn hier?
[Bild: cgb-signaturwdjiq.png]
Du hast eine (nicht mehr ganz so) geheime Botschaft entdeckt:
"Besucht Heinrich's Spiele-Ausstellung!" ;-)


Big Grin Big Grin
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#5
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Hi,

danke, dass du Interesse zeigst und keine wahnwitzigen Gedanken wie ich hast.

Win98 im Emulator ist ja kein Thema mehr. Es handelt sich um R2P Versuche von alten Spielen auf aktuellem Betriebssystem, ohne Installationen einer Zusatzsofttware wie DT oder VCD.
Also 7 bis 11.
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#6
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WinCDEmu hat eine portable Version, die zwar auch einen Treiber installiert, um ein CD-Image mounten zu können, aber das wohl on-demand macht.
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#7
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Hi,

danke.
Aber ich suche eigentlich ein Programm wie Subst, nur eben ein CDROM Emulator.
Ich hätte gerne die CD Daten in einem Verzeichnis. Nur Subst erstellt einen Laufwerksbuchstaben einer Festplatte und nicht einer CD/DVD.
Ich sehe mir trotzdem Portable WinCDEmu an.
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#8
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(02.04.2022, 16:58)donald schrieb: Hi,

ja diesen wahnwitzigen Gedanken hatte ich auch schon.

Komm mal klar, das war ein Vorschlag. Ich wusste ja nicht, was du vor hast....
[Bild: gogc8jon.png] [Bild: switchi4j98.png] [Bild: opel29k8i.png]
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#9
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Hi,

ich habe in meiner Anfrage alles gesagt.
Wir wollen es nicht weiter vertiefen. Nochmals danke für deinen wahnwitzigen Vorschlag.
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#10
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Ab Windows 8 kannst du ISOs direkt im System mounten, ohne zusätzliche Software.
Hilft das nicht weiter?
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#11
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Ich glaube, gesucht ist eine Option, unter Windows Dateiordner als virtuelles Laufwerk einzubinden (analog zu "mount d c:\beispiel -t cdrom" in DOSBox). Ich habe mir schon ein paar Windows-Tools angeguckt, die den SUBST-Befehl vereinfachen oder erweitern (so was wie Visual Subst und Konsorten), aber nirgendwo wird erwähnt, daß virtuelle CD-ROM-Laufwerke erstellt werden können. Ich verlinke trotzdem mal eine recht brauchbare Übersicht:

Visual Subst Alternatives @ AlternativeTo
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#12
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(03.04.2022, 11:02)tomwatayan schrieb: WinCDEmu hat eine portable Version, die zwar auch einen Treiber installiert, um ein CD-Image mounten zu können, aber das wohl on-demand macht.
Genau das wäre jetzt auch mein Gedanke für die Nutzung ab WinXP gewesen.
Aber einfach nur über einen Cmd-Befehl o.ä., der dem BS ein optisches Laufwerk vorgaukelt.. hmm.. kann mich nicht erinnern so etwas schon mal gesehen zu haben. Ehrlich gesagt bezweifle ich sogar, dass es überhaupt möglich ist (wegen der Registry-Verbindung von CD-LW-Treibern ab WinNT). Mehr als die Funktion von "SUBST" wird man da nicht hinbekommen.
[Bild: cgb-signaturwdjiq.png]
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#13
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Hi,

ich befürchte auch, dass es kein Kommandozeilenprogramm gibt, dass ein optisches Laufwerk erstellt. So wie Subst ein Festplattenlaufwerk generiert.
Aber vielleicht kann man mögeln.

Bei einem realen oder virtuellem CD Laufwerk sagt mir fsutil, dass dies ist ein CD-ROM-Laufwerk ist.
Wenn ich mit subst ein Laufwerk erstelle und mit fsutil nachsehe sagt es mir, es ist ein eingebautes Laufwerk.

Ich denk nicht, dass Windows jedesmal prüft um was für ein Laufwerkstyp es sich handelt.
Es muss doch sicherlich eine Tabelle geben in der steht welcher Laufwerksbuchstabe was für ein Laufwerktyp ist. Wo könnte soetwas stehen?
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#14
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(05.04.2022, 07:48)donald schrieb: [...]
Ich denk nicht, dass Windows jedesmal prüft um was für ein Laufwerkstyp es sich handelt.
Es muss doch sicherlich eine Tabelle geben in der steht welcher Laufwerksbuchstabe was für ein Laufwerktyp ist. Wo könnte soetwas stehen?
Das ist so ein Teil, den ich ebenfalls irgendwo in der Registry vermute.

Fsutil greift doch bestimmt nur auf den gleichen Datensatz zu, wie auch die Datenträgerverwaltung (Systemsteuerung > System und Sicherheit > Verwaltung > Computerverwaltung). Da man dort auch administrative Einstellungen vornehmen kann (z.B. Laufwerksbuchstaben tauschen oder Partitionen erstellen, etc.) müsste es doch irgendwo eine Verbindung zu den System-Bereichen geben. Aber wo das nun genau ist.. an der Stelle bin ich leider überfragt Baby.
[Bild: cgb-signaturwdjiq.png]
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