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Umfrage: Welchen Sound nutzt ihr mit euren Computern?
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Onboardsound
50.00%
7 50.00%
interne Soundkarte
28.57%
4 28.57%
externe Soundkarte
0%
0 0%
Audiochip via Grafikkarte
21.43%
3 21.43%
Schschscht! Mein PC ist stumm!
0%
0 0%
Gesamt 14 Stimme(n) 100%
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Soundkarte oder Onboardsound? Oder weder noch?
#1
0
Ich finde, nach über 14 Jahren Boardmitgliedschaft meinerseits kann ich ruhig mal meine erste Umfrage starten: Wie entsteht der Sound in euren Computern? Ich schwor viele Jahre auf Soundkarten. In meinem vorvorherigen PC ersetzte ich die Onboard-Vibra-16 durch eine AWE 64 - die war noch für den ISA-Slot. Und in meinem vorherigen PC verrichtete eine PCI-X-Fi ihren Dienst, die nach einem Boardwechsel durch eine PCIe-X-Fi ersetzt werden. Auch in meinem aktuellen Rechner sollte eine Soundkarte eingebaut werden; die von mir ausgesuchte Sound Blaster Z wurde auch mit der restlichen Hardware geliefert. Allerdings hatte ich den Platz auf dem mATX-Board überschätzt; die Soundkarte passte zwar drauf, allerdings gab es zwischen ihr und den Lüftern der Grafikkarte einen Abstand von lediglich einem Millimeter. Also bestellte ich bei Amazon eine PCIe-Verlängerung (ein sogenanntes Riser-Kabel) und begnügte mich bis zur Lieferung mit dem Audiochip meiner NVidia-Grafikkarte. Jenen Audiochip fand ich aber so bequem (HDMI-Kabel rein = fertig), dass Sound Blaster Z und Riser-Kabel bis heute noch unbenutzt in ihren Originalverpackungen vor sich hin gammeln.

Und wie macht ihr das? Ich denke mal, die meisten werden den Onboardsound nutzen. Oder liege ich da falsch? Confused
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#2
0
Onboard-Sound ist heutzutage völlig ausreichend, wenn man kein beinharter Fetischist ist. Ich meine, mein 2.1-System hat auch nur 30 € gekostet und alles zusammen ist klanglich völlig in Ordnung, sowohl für Spiele, als auch für's gelegentliche Musik hören Smile
[Bild: gog.png] [Bild: opel.png] [Bild: atr.png]
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#3
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Sehe ich ähnlich. Es hängen bei mir kleine Logitech Boxen für den normalen PC Betrieb dran. Und wenn ich daddeln will gehe ich über HDMI Audio. Eine Steckplatz Soundkarte habe ich schon viele Jahre nicht mehr im Einsatz. Vor ein paar Jahren hatte ich mal eine günstige externe USB Soundkarte, wegen dem digitalen SPDIF Ausgang. Nutze ich aber heute auch nicht mehr.
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#4
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Onboard: Realtek® ALC1220 Codec – deaktiviert,
PCIe: Soundblaster X-Fi Titanium – selten im Einsatz,
USB: Focusrite Scarlett 2i2 3rd Gen – fast ausschließlich benutzter DAC, an dem die Lautsprecher (PreSonus Eris E3.5) und Kopfhörer (mal Audio Technica ATH-M50x, mal -R50x) angeschlossen sind.

Ich kann anders an dieser Umfrage nicht teilnehmen.

(02.03.2026, 19:25)Juttar schrieb: … zwischen ihr und den Lüftern der Grafikkarte einen Abstand von lediglich einem Millimeter.

Da hätte ich gar keine Bedenken gehabt. Bei mir sitzt direkt unter der Grafikkarte eine Erweiterungskarte mit zwei NVMEs, die beinahe anderthalb der drei Lüfter so verdeckt. Aber gut, ist auch nur eine ~300-Watt-Karte, mehr als 334 Watt Höchstverbrauch lässt sich nicht einstellen, und ich hatte auch noch nie eine mit höherer TDP.

"Es wird keine Gnade geben."
–Major Chip Hazard, Small Soldiers (199Cool
Zitat:Original von H_D_BS
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#5
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Stimmt schon - mit einem digitalen Audioausgang gibt es keinen wirklichen Unterschied in der Klangqualität. Zumindest keinen hörbaren - während meine X-Fi schon eine Abtastrate von 192 kHz hatte (digital - analog lag das Maximum bei 96 kHz), beschränkt sich jene meines NVidia-Audiochips auf 48 kHz. Für das menschliche Ohr gibt es da keinen hörbaren Unterschied - 192 kHz könnten höchstens für Studiomusiker interessant sein (obwohl ich arge Zweifel daran habe, dass so einer seine Musik mit einer ordinären Creative-Consumerkarte aufnimmt).
Bei mir läuft alles über meinen Fernseher - der ist mit einem optischen TOSLINK-Kabel an einem handelsüblichen Vollverstärker angeschlossen, an den zwei Lautsprecher hängen (also gerade mal 2.0). Der Nachteil daran ist, dass ich bei einem Fernseherkauf ein bisschen aufpassen muss. Beispielsweise scheidet hier Samsung aus - deren aktuellen Fernseher haben keinen optischen Audioausgang mehr.
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#6
0
Früher hatte ich immer Soundblaster Karten drin, aber jetzt ist es der vierte PC bei dem ich "nur" den Onboardsound nutze. Mit den Creative GigaWorks T20 Series II habe ich beim Spielen und bei Musik/Film einen sehr guten Sound.
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#7
0
(02.03.2026, 20:00)Juttar schrieb: Der Nachteil daran ist, dass ich bei einem Fernseherkauf ein bisschen aufpassen muss. Beispielsweise scheidet hier Samsung aus - deren aktuellen Fernseher haben keinen optischen Audioausgang mehr.

Wundert mich etwas. Optisches Signal ist doch eigentlich die zukunftsweisende Technologie. Aber gut, ich habe mich auch gewundert, als alle aufgehört haben, 3D-TVs zu produzieren. Mein Nachbar hatte einen und ich fand das eigentlich echt cool Smile

@dx1:
Gilt eine USB-Karte nicht auch als "extern"?
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#8
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Optische Ausgänge über SPDIF/TOSLINK werden immer seltener. HDMI, Mini-HDMI, Micro-HDMI nimmt immer mehr zu. TOSLINK kann auch keine HD-Ton Formate, für z.B. Heimkino also nicht mehr wirklich aktuell.
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#9
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Ahh okay, wieder was gelernt!

Aber jetzt mal für Dumme: Wieso über HDMI? Mein Monitor hat keine Lautsprecher... Oder haben Verstärker, etc auch HDMI-Ports?
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#10
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Ja, schon seit vielen Jahren (seit 2005). Die Abspielgeräte wie PC, BluRay Player, Hardware Mediaplayer etc. gehen in den HDMI-In Eingang des Verstärkers und dann vom HDMI Out direkt zum TV oder Monitor.
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#11
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Ach, okay. Mein Onkel hat da so ein teures Gerät, mit haufenweise HDMI-Ports und was auch immer.

Ich selbst habe mich mit dem Thema Sound nie weit auseinandergesetzt. Für mich war es meist: Klinkenstecker --> Buchse, bzw am Handy Bluetooth connecten und das war's^^.
Musik ist mir wichtig, auch einigermaßen ordentliche Quali, aber richtig reingefuchst habe ich mich da nie...
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#12
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Ich bin mir zu 99,99% sicher dass zumindest jeder der nur Stereo nutzt schon lange keine Soundkarte mehr braucht. Eventuell würden höchstens irgendwelche audiophilen Sound-Experten und Filmmusikkomponisten das anders sehen, aber ich bezweifle dass wir Normalos einen Unterschied feststellen könnten falls denn überhaupt einer existiert. Für normalen Sound mit 2 Kanälen reichen Mainboard oder GPU völlig. Alles andere halte ich für Platz-, Strom- und Geldverschwendung. Vielleicht war das ja mal anders aber da hab ich keine Ahnung.

Bei Surround Sound hab ich hingegen durchaus meine Erfahrungen gemacht mit Onboard vs. GPU vs. Soundkarte, auch wenn das vielleicht nicht für jeden relevant ist. Aber da gibt es wiederum durchaus ein paar Sachen zu beachten. Ich hab 2015 mithilfe vom cgboard meinen ersten eigenen PC zusammengestellt und schon da war Surround Sound ein wichtiges Thema für mich, und da stellte sich heraus dass man leider nicht "einfach so" zwischen allen Schnittstellen wählen kann. Onboard als auch GPU mit 5.1 gehen zumindest für Computerspiele (nicht gleichbedeutend mit Videos gucken!) offiziell nicht aufgrund von Lizenzproblemen, denn auch wenn die Hardware es technisch kann, wird es softwareseitig beschnitten. Ich vermute mal weil die Mainboard-, GPU- oder was weiß ich was für Hersteller die Lizenzen an Dolby etc. nicht zahlen wollen. Man kann es anschließen, dann kommt aber nur ein Stereo Upmix auf alle 5 Boxen verteilt. Ich erinner mich noch heute an Heinrichs Antworten in meinem PC-Thread die mir damals super viel über Sound beigebracht haben. Wink Daher hatte ich mir damals zum PC extra noch eine interne Xonar Soundkarte gekauft und die ersten paar Jahre lief mein Surround Sound darüber. Und zwar komprimiert via Toslink (was anderes konnte meine damalige Anlage nicht).
Später kam ich aber auf den Trichter dass man sich sehr wohl auch ohne Soundkarte 5.1 beschaffen kann, wenn auch nicht offiziell. Die Lösung hierfür war unter Windows ein modifizierter Treiber namens APO. Damit hat man sich quasi 5.1 für Mainboard/GPU freigeschaltet, was sogar jahrelang bei mir einwandfrei funktioniert hat, der einzige Nachteil war aber jedes Mal die Fummelei nach Updates, bei denen der Treiber jedes Mal wieder entfernt wurde.
Irgendwann (ich vermute durch ein Windows- oder AMD-Update) hat der APO-Treiber bei mir jedoch auch nicht mehr funktioniert. Daraufhin wurd ich aber darauf aufmerksam dass man sich im Windows Store die offizielle Dolby App kaufen konnte, so konnte man sich sogar auf legalem Wege seinen Surround Sound auf den PC holen, auch wenn es mir gegen den Strich ging mir so eine scheiß App installieren zu müssen. Aber auch das hat funktioniert, und immerhin war es kein Abo-Müll sondern nur ne einmalige Zahlung von 10€, von daher verschmerzbar.

Jetzt bin ich jedoch nicht sicher ob diese lästigen Lizenzgeschichten nur komprimierten Surround Sound betreffen. Meine damalige Anlage konnte halt nur komprimiert empfangen und ausgeben, die war also darauf angewiesen, dass der PC sich um die Komprimierung kümmert und da hatte ich unter Windows halt immer die oben genannten Umstände. Bei meinem Wechsel auf Linux letzten Sommer kam raus, dass Linux (zumindest bazzite) nur unkomprimiertes 5.1 ausgibt, komprimiert existiert dort quasi gar nicht. Hierfür musste ich meine Anlage dann notgedrungen anpassen und seitdem steckt auch ein Receiver zwischen Anlage und PC. Ob jetzt hier Linux den bedeutenden Unterschied gemacht hat oder ob unkomprimiertes 5.1 grundsätzlich frei verfügbar ist (also ob das auch unter Windows so gewesen wäre) weiß ich nicht. Aber das Ende vom Lied ist, dass ich seitdem Surround Sound völlig uneingeschränkt und OOB nutzen kann, egal ob für Spiele oder Videos - und das ganz normal via GPU (HDMI-Audio). Ich bin mir relativ sicher dass es sogar via Mainboard genauso ginge.

Also nein, Soundkarte absolut nicht notwendig, für 5.1 nicht unbedingt (solange die Hardware dazu passt), und für Stereo mit Sicherheit erst recht nicht.
Ich bin heutzutage absolut kein Fan mehr von Soundkarten und bin froh dass ich mir den Platz auf dem Mainboard und das Geld sparen kann. Positiver Nebeneffekt ist auch dass man kein zusätzliches Kabel braucht.

(02.03.2026, 20:57)Atreyu schrieb: Aber jetzt mal für Dumme: Wieso über HDMI? Mein Monitor hat keine Lautsprecher... Oder haben Verstärker, etc auch HDMI-Ports?
Ich weiß jetzt ehrlich gesagt nicht ob Receiver und Verstärker synonyme Begriffe sind, aber ja die Receiver haben halt auch HDMI. So ein Receiver ist quasi die Schnittstelle zwischen deinen ganzen Gerätschaften + Fernseher/Monitor und verteilt alle Signale. Und hier liegt auch der Vorteil. Du schließt deinen PC oder deine Konsole lediglich via HDMI an den Receiver an (welcher wiederum via HDMI mit dem TV, und falls vorhanden, via Klinke noch mit deinen Boxen verbunden ist) und der kümmert sich um alles. Das heißt selbst wenn du jetzt noch andere Geräte neben dem PC hättest, z.B. irgendwelche Konsolen, dann würdest du die ebenfalls an den Receiver anschließen (die haben meist Platz für 4-5 Geräte). Die Geräte schicken alle ihr Audio + Video gebündelt an den Receiver, welcher das ganze Gedöns verarbeitet und an TV + Anlage weitergibt.

Toslink, wonach du im vorherigen Post gefragt hattest, ist zwar in der Lage komprimierten Sound zu übertragen, das hab ich ganz früher auch mal so gemacht. Da die Bandbreite aber nicht ausreicht, gibts damit kein unkomprimiertes Audio, zumindest nicht mit mehr als zwei Kanälen. Das heißt Enthusiasten die Wert auf unkomprimierten Surround Sound legen können mit Toslink gar nix anfangen.
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#13
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Musik höre ich entweder über meinen richtigen guten Bowers & Wilkins Kopfhörer (via Blutooth unkomprimiert), oder streame es direkt vom PC auf meinen Denon AV Receiver. Ist schon recht angenehm, was technisch heute so geht.

An dieser Stelle empfehle ich mal den MusicBee Player. Optisch und bedientechnisch sehr angenehmer Player, mit allen Funktionen die man heute braucht. Ist mir noch lieber als der schon recht gute foobar2000.
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#14
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(02.03.2026, 20:49)Atreyu schrieb: Gilt eine USB-Karte nicht auch als "extern"?

Klar kann ich das Audio-Interface an USB als externe Soundkarte betrachten und in der Umfrage wählen. Dann fällt aber die selten, aber doch genutzte PCIe-Soundkarte unter den Tisch.

(02.03.2026, 21:18)Retro-Nerd schrieb: … via Blutooth unkomprimiert …

Achtung, ich spalte mal wieder Haare: verlustfrei komprimierter Ton via Bluetooth.
Zitat:Original von H_D_BS
Lies mal den letzten Post von dx1 Wink
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#15
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Die Haare brauchst du nicht spalten: aptX Lossless überträgt verlustfrei Audio in CD Qualität bis 16/24bit in 44/48 KHz via Blutooth. Das gibt es seit ca. 2022 auf dem Markt. Passende Blutooth USB Transmitter, die das unterstützen, muß man sich aber dazukaufen.

[Bild: Creative-BT-W6.png]
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#16
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Heutzutage habe ich Onboard Sound (keine Ahnung gerade welcher Realtek Chip), davor hatte ich lange auf ne Creative geschworen. Aber die hat so aus den Lautsprechern gebrummt, da war der Onboard Sound ne Erlösung.

Natürlich früher diverse Soundkarten gehabt.
Web Upload Archiv Upload down? Dann hier melden: klick

[Bild: garfieldadminx9pa7.gif]

Mein FTP: [Bild: ftp.php?server=ftp.corsafahrer.com&port=22222] Ihr braucht für einige Uploads Winrar 5 zum Entpacken!
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#17
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Ich erinnere mich an die schöne Zeit, als ich zum ersten Mal eine richtige Soundkarte hatte. Eine "Soundblaster-kompatible". Der Umstieg von PC Speaker auf richtigen digitalen Sound ist eine der schönsten Kindheitserinnerungen überhaupt. Das einzige, das schöner war, war der Umstieg von EGA- zu VGA-Grafik. Hachja, die Nostalgie ruft mal wieder!
[Bild: gog.png] [Bild: opel.png] [Bild: atr.png]
In ewigem Gedenken an SonataFanatica... R.I.P., mein alter Freund  Sad
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#18
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(02.03.2026, 22:14)Retro-Nerd schrieb: Die Haare brauchst du nicht spalten: aptX Lossless überträgt verlustfrei Audio in CD Qualität bis 16/24bit in 44/48 KHz via Blutooth.

Danke für diese Ergänzung.
Zitat:Original von H_D_BS
Lies mal den letzten Post von dx1 Wink
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#19
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#20
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Hab mal schnell erste und letzte Seite des Tests bei igorslab gelesen. Interessantes Produkt, das ich mal im Hinterkopf behalten werde. Danke, selectahpat.
Zitat:Original von H_D_BS
Lies mal den letzten Post von dx1 Wink
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